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02/15/2011

Apple setzt bei iPhone 5 auf größeres Display

Apple will mit den Android-Konkurrenten mithalten und plant offenbar, die kommenden iPhone-Modelle mit einem größeren Display auszustatten. Auch über ein Modell mit physischer Tastatur wird spekuliert.

Laut jüngsten Berichten soll die kommende iPhone-Version mit einem größeren Display punkten. Apple plane das Display auf vier Zoll wachsen zu lassen, um mit der neuen Generation von Android-Smartphones mithalten zu können. Die jüngsten Konkurrenzprodukte von Samsung, Sharp, oder Acer bieten jeweils Displays jenseits der vier Zoll an. Dell hat seine kommendes "Streak 5" sogar neu platziert und bietet das fünf-Zoll-Gerät nun nicht mehr als Tablet, sondern als Super-Phone an.

Physische Tastatur?
Insgesamt soll Apple drei Prototypen für die kommende Version seines iPhones konzipiert und gebaut haben. Laut einer Quelle, die in der Vergangenheit immer wieder mit exklusiven Informationen rund um Apple punkten konnte, ist ein Prototyp rein äußerlich dem aktuellen iPhone 4 sehr ähnlich, kommt jedoch mit einem leistungsstärkeren Akku und einer besseren Kamera. Eine andere Version verfüge über eine Art verschiebbares Cover, das eine verborgene Tastatur vermuten lasse.

iPhone nano

Mehrere Quellen berichten unterdessen, dass Apple plane, eine kleinere und billigere Version des Smartphones vorzustellen. Laut unbestätigten Meldungen will Apple auf kostenintensive Bauteile verzichten, unter anderem auf den internen Speicher.

So soll das kommende iPhone nur so viel Speicher haben, um gestreamte Inhalte für die Wiedergabe temporär zu speichern (Buffering). So sollen sämtliche Inhalte in der Cloud gespeichert werden und über Apples Online-Synchronisierungsdienst MobileMe auf das Gerät gestreamt werden.

Samsung: Nicht nur Konkurrent

Während Apple mit Samsung einerseits im Konkurrenzkampf steht, ist der Konzern gleichzeitig größter Kunde des koreanischen Unternehmens. Laut jüngsten Schätzungen wird Apple im Jahr 2011 um rund 7,8 Millionen US-Dollar bei Samsung einkaufen.

Die Produkte werden vorwiegend für Apples mobile Produkte gebraucht und bestehen etwa aus Speicherbausteinen, Displays oder Halbleitern.

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(futurezone)