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12.01.2014

CES-Highlights: Smarte Babystrampler und Essensdrucker

Die CES in Las Vegas bringt jedes Jahr ein Sammelsurium an Gadgets und Technik-Kuriositäten. Die futurezone fasst die Highlights zusammen.

Die Palette an Neuheiten, die auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas diese Woche präsentiert wurden, reichte von fantastischen Zukunftsvisionen über praktische Alltagshelfer bis zu kuriosen Gadgets. Hier sind die Highlights der Elektronikmesse.

Die Highlights der CES 2014

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3D Systems Essens-Drucker

3D Systems Essens-Drucker

3D Systems Essens-Drucker

Sony Life Space UX

Sony Life Space UX

Sony Life Space UX

Intel Mimo

Intel Mimo

Flir One

Sony Tennis-Sensor

Sony Tennis-Sensor

Sony Tennis-Sensor

Sony Tennis-Sensor

Sony Tennis-Sensor

Sony Tennis-Sensor

Formula E Auto

Formula E Auto

Formula E Auto

Formula E Auto

June

Samsung gebogener OLED-TV

Samsung gebogener OLED-TV

Clear View Audio Clio

Clear View Audio Clio

Parrot Minidrone

Essensdrucker

Der ChefJet von 3DSystems ist ein 3D-Drucker, der statt Plastik bunten Zucker oder Schokolade als Material nutzt. So entstehen süße Konstruktionen in Formen, die kein Meister-Konditor herstellen könnte. In der großen Variante (etwa 10.000 US-Dollar) können Schoko-Kunstwerke mit Maßen von bis zu 25 x 35 x 20 cm gedruckt werden.

Virtuelles Fenster

Sonys „Life Space UX“ ist ein Laser-Projektor, der direkt an einer Wand aufgestellt wird. Von dort projiziert er mit der 4K-Auflösung ein gestochenen scharfes Bild mit einer Diagonale von bis zu 3,7 Metern an die Mauer. So entsteht der Eindruck aus einem Fenster auf den Strand oder eine Mondlandschaft zu sehen. Kostenpunkt: 30.000 US-Dollar.

Babystrampler

Intel zeigte den Strampelanzug „Mimo“. Das Besondere an der 200 Dollar teuren Babykleidung: Sie enthält einen Ansteck-Sensor, der Temperatur, Puls, Atemfrequenz und Lage des Babys erfasst und per Bluetooth und WLAN zu Smartphone oder Tablet der Eltern überträgt.

Wärmebild

Das Flir „One“ ist ein Ansteck-Modul, das aus dem iPhone 5 eine Wärmebildkamera macht. Um 350 US-Dollar erhält man so ein Thermalsichtgerät – üblicherweise kosten diese etwa drei Mal so viel.

Smartes Tennis

Sony Tennis Sensor

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Sonys Tennis-Sensor
ist ein 9 Gramm leichter Prototyp, der an den Griff des Tennisschlägers geklebt wird. Dieser erkennt, wie schnell der Ball geschlagen wird, wo er am Schläger getroffen wurde, welche Schlagart verwendet wurde und wie viel Spin der Ball hat. Die Daten werden per Bluetooth zum Smartphone gesendet.

Stromflitzer

Im Rahmen der CES wurde erstmals öffentlich der „Renault SRT_01E“ gezeigt – ein Rennwagen der Formula E, der über 240 km/h schnell fahren kann. Die Rennserie der Elektroautos wird 2015 starten.

Sonnenschutz

„June“ von Netatmo
(80 Euro) sieht wie ein modisches Armband aus. In dem Schmuckstein ist ein Sensor untergebracht, der die UV-Strahlung misst und per Bluetooth an eine Smartphone-App schickt. Diese warnt vor zu viel Sonne und gibt Tipps für den perfekten Teint.

Biegbarer TV

Samsungs Prototyp
ist ein 85-Zoll UltraHD-TV, der auf Knopfdruck gebogen wird. Eine Mechanik schiebt die Ecken des flexiblen Bildschirms dazu nach vorne. Laut Samsung soll so die ganze Familie glücklich werden, da Mama vielleicht ein gebogenes Display bevorzugt, während Papa lieber klassisch flach fernsieht. Falls man sich auf den kurvigen TV einigen kann, hat Samsung noch ein 105 Zoll großes Modell mit OLED-Technologie und UltraHD-Auflösung vorgestellt: um 150.000 Euro.

Transparent

Clear View Audio
stellte „ Clio“ vor
, einen 349 US-Dollar teuren Bluetooth-Lautsprecher. Das Besondere: Als Membran dient eine Scheibe Acrylglas, die den Sound 360 Grad um den Lautsprecher erklingen lässt.

Drohne

Die Parrot „Minidrone“ (noch kein Preis) hat vier Rotoren, zwei Räder und wird mit dem Smartphone gesteuert. Sie kann nicht nur fliegen, sondern auch am Boden oder der Decke entlang rollen. Die abnehmbaren Räder dienen gleichzeitig als Schutz, damit das kleine Flug- und Fahrobjekt auch Abstürze in Innenräumen übersteht.