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Phablet

Edle 5,5 Zoll: LG Optimus G Pro im Hands-On

LG hatte neben seiner neuen F- und L II-Modelle auch das Phablet Optimus G Pro im Gepäck, das erst vor wenigen Wochen in Südkorea angekündigt wurde. Der offensichtliche Unterschied zum "kleinen" Bruder Optimus G (

): der deutlich größere 5,5 Zoll Full HD-Bildschirm, der ein gestochen scharfes Bild liefert. Im Hands-On schlug sich das IPS-Display hervorragend, Schriften und andere Objekte sind gestochen scharf. Auch in der Farbvielfalt reicht das IPS-Display durchaus an AMOLED-Konkurrenten heran. Bei der Blickwinkelabhängigkeit gab sich das Optimus G Pro keine Blöße, auch sehr flach gehalten blieb es gut ablesbar.

Trotz seiner recht wuchtigen Maße liegt das Optimus G ungemein gut in der Hand und ist mit 160 Gramm ähnlich leicht wie das Phablet Lenovo K900. Die Bedienung mit nur einer Hand gestaltet sich lediglich beim Übergreifen auf die jeweils andere Seite etwas knifflig, ansonsten ist fast jeder Punkt auf dem Display angenehm erreichbar. Mit 9,4 Millimeter an seiner dicksten Stelle ist es alles andere als wuchtig, aber dennoch weit von den schlanken Abmessungen des K900 (6,9 mm) entfernt.

Keine Angaben zur Verfügbarkei
Die inneren Werte des Optimus G Pro lesen sich ähnlich wie die des Optimus G, allerdings hat LG die Taktrate des Quadcore-Prozessors von 1,5 auf 1,7 GHz hochgeschraubt. Alle anderen Spezifikationen sind nahezu ident: zwei Gigabyte RAM, 32 Gigabyte interner Speicher, 13 Megapixel-kamera sowie ein microSD-Kartenslot, durch den der Speicher um bis zu 64 Gigabyte erweitert werden kann. Ab wann und zu welchem Preis das Optimus G Pro in Europa verfügbar sein wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

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