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Portierung
08/16/2012

Entwickler bringt Firefox OS für Raspberry Pi

Das Mozilla-Betriebssystem Firefox OS ist eigentlich für Smartphones und Tablets gedacht, doch ein Nokia-Entwickler portierte es für den Mini-PC Raspberry Pi. Das Projekt soll unter anderem die Vielseitigkeit von Firefox OS zeigen, für das noch dieses Jahr erste Geräte erscheinen sollen.

Oleg Romashin, ein Nokia-Entwickler, der unter anderem am

gearbeitet hat, ist ein recht interessantes Kunststück gelungen. Er portierte das Betriebssystem Firefox OS, früher bekannt als Boot2Gecko, für den Mini-PC Raspberry Pi.

Firefox OS befindet sich nach wie vor in einer sehr frühen Entwicklungsphase und ist vor allem für mobile Plattformen wie Smartphones oder Tablets ausgelegt. Das besondere an Firefox OS soll allerdings die Tatsache sein, dass alle Applikationen auf HTML5 basieren und somit plattformübergreifend ohne besonderen Programmieraufwand funktionieren sollen. Selbst die Telefon-App soll somit als "Browser-Applikation" ablaufen.

Keine dauerhafte Lösung
Die portierte Variante von Firefox OS sollte nur als Beweis für die Vielseitigkeit des Mozilla-Betriebssystems dienen, Interessierte können es allerdings auch auf ihrem eigenen Raspberry Pi testen. Mittlerweile wurde Firefox OS auch um propetiäre Multimediacodecs wie H.264, MP3 oder AAC erweitert. Diese soll die Wiedergabe von Video- und Musikdateien auch ohne entsprechende Zusatzsoftware ermöglichen.

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