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Fujifilm stellt Systemkamera X-A1 vor

Mit der X-A1 hat Fujifilm die vierte Kamera der X-Reihe vorgestellt. Die Systemkamera misst 116,9 x 66,5 x 39 mm, wiegt ohne Objektiv 330 Gramm und wird in den Farben Schwarz, Blau und Rot verfügbar sein.

Sie hat einen 16 Megapixel-Sensor im APS-C-Format. Im Gegensatz zu den anderen Kameras der X-Serie, ist es ein normaler CMOS-Sensor anstatt Fujis X-Trans-Sensor. Der X-Trans-Sensor soll den Moiré-Effekt reduzieren, weshalb auf einen Tiefpassfilter verzichtet werden kann, was wiederum die Schärfe erhöht. Auch soll bei X-Trans die messbare Auflösung für Farbbereiche verbessert werden, wodurch sich die Gesamtauflösung verbessern soll.

Die X-A1 soll eine Einschaltzeit von 0,5 Sekunden im Schnellstartmodus, eine Auslöseverzögerung von 0,05 Sekunden und eine Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 5,6 Bildern/s bieten. Das 3-Zoll-Display hat 920.000 Pixel und ist nach oben und unten schwenkbar. Der ISO-Wert ist bis 25.600 erweiterbar.

Die X-A1 hat ein WLAN-Modul verbaut. Mittels passender App können die Aufnahmen von der Kamera direkt zu Smartphone oder Tablet übertragen werden. Auch der WLAN-Transfer von Fotos und Videos zum Computer ist möglich.

Die X-A1 wird ab Mitte Oktober ab 599 Euro (Kit mit Objektiv XC16-50mm) verfügbar sein.

Fujifilm X-A1 Systemkamera

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