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05.04.2015

HTC One M9 bei Defekt praktisch unreparierbar

Das neue HTC One M9 ist ein Reparatur-Albtraum für Bastler. Viel Klebstoff, ein schwer zugänglicher Akku und der komplizierte Display-Tausch sind die Kritikpunkte.

So sehr das HTC One M9 als gut verarbeitetes Smartphone etwa auch im futurezone-Test punkten konnte, so miserabel ist die Reparierbarkeit. Wie schon das Vorgängermodell One M8 kommt das Gerät beim Bastlerportal iFixit auf magere zwei von zehn möglichen Punkten (zum Vergleich: das iPhone 6 brachte es zumindest auf 7 Punkte). iFixit zufolge hat sich bei den größten Kritikpunkten nicht viel verändert: Viel Klebstoff machen das Auseinanderbauen mühsam und auch gefährlich.

Akku mit Motherboard verklebt

Einer der Hauptkritikpunkte ist einmal mehr, dass der Akku unter dem Motherboard "vergraben" ist und diese beide Komponenten auch noch mit Klebstoff aneinander befestigt sind. Auch das Display, für das aufgrund des verwendeten Kunststoffs wiederum eine Menge Hitze zum Ablösen notwendig ist, kann nur schwer und nach vollständigem Auseinanderbauen des Telefons getauscht werden. Angesichts dessen, dass Akku und Display die anfälligsten Teile eines Smartphones sind, sei dies besonders ärgerlich, so das iFixit-Fazit.

HTC One M9 in Bildern

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HTC One M9

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