Zur mobilen Ansicht wechseln »

Teaser Im futurezone-Magazin: Tesla Model X im Test.

Tesla Model X im futurezone-Test
Tesla Model X im futurezone-Test - Foto: Jürg Christandl
Der Tesla Model X kommt heraus, wenn man SUV, Elektroauto, Raumschiff und Tanzclub in den Mixer steckt. Wir haben getestet, wie sich das Rezept im Winter bewährt.

Manchmal sind Fronten gar nicht so verhärtet, wie es zunächst den Anschein macht. Wenn man genug Geld hat, muss man sich nicht zwischen SUV oder Elektroauto entscheiden, man kann auch beides haben. Seit 2016 kann man sich den Tesla Model X zulegen, ein fünf Meter langes und 2,4 Tonnen schweres Ungetüm, das direkt aus einem Science-Fiction-Film zu kommen scheint. Ich konnte den Tesla Model X Anfang Februar eine knappe Woche lang testen. Weil Akkus niedrige Temperaturen nicht so gern haben, fand dies quasi unter erschwerten Bedingungen statt.

Unter den Flügeln des Falken

Der Testwagen, den Tesla mir zur Verfügung stellte, war ein Model X P90D. Mit wuchtigen Außenmaßen, 20-Zoll-Reifen und drei Sitzreihen zählt der Model X zu den großen SUVs. Die wichtigsten Erkennungsmerkmale: ein 90-Kilowattstunden-Akku für 360 Kilometer Reichweite, ein 568 kW (773 PS) starker Allradantrieb und ein Antritt von Null auf 100 in 3,4 Sekunden. Ins Auge sticht aber zuallererst etwas anderes: die so genannten "Falcon Wing Doors" für die Passagiere der zweiten und dritten Reihe.

Wer wissen will, wie der Model X mit nasser Fahrbahn zurechtkam, wie sich die Klimaanlage auf die Reichweite auswirkte und mit wie vielen Passagieren man gerade noch bei Ampelstarts gewinnt, der sollte sich das futurezone Magazin zulegen.

Die aktuelle Ausgabe zur Zukunft der Mobilität ist in 200 Bahnhofs- und Flughafenbuchhandlungen in ganz Österreich erhältlich. Wer lieber digital liest, kann das neue Magazin auch als E-Paper in der KURIER-App für Android und iOS kaufen. Mitglieder des KURIER Clubs können die Printausgabe des Magazins um 5,50 Euro statt 7,50 Euro bestellen.

(futurezone) Erstellt am 20.04.2017, 16:01

Kommentare ()

Einen neuen Kommentar hinzufügen

( Abmelden )

Dein Kommentar

Antworten folgen
Melden Sie den Kommentar dem Seitenbetreiber. Sind Sie sicher, dass Sie diesen Kommentar als unangemessen melden möchten?