SOFTWARE
01/27/2011

Libre- und OpenOffice mit neuen Versionen

Sowohl Oracle als auch die Document Foundation haben in den letzten Tagen jeweils eine kostenlose Version ihrer Bürosoftware OpenOffice und Libreoffice veröffentlicht. Libreoffice hat zudem eine USB-Stick-Version vorgestellt.

Von Libreoffice 3.3 gibt es seit Donnerstag eine freie Office-Suite, die direkt von einem USB-Stick weg installiert werden kann. So lässen sich die Büroprogramme relativ rasch auf mehreren Rechnern installieren. Die tragbare Version kann über Portableapps.com kostenlos bezogen werden. Auf dem USB-Stick müssen mindestens 430 MB an Speicherplatz frei sein.

Zwei Tage zuvor stellte die Document Foundation, die unter den Namen Libreoffice die ehemalige Bürosoftware Openoffice unabhängig von Oracle weiterentwickelt, die neue Version 3.3. vor. Dies ist die erste stabile Version seit der Abspaltung von Oracle. Dabei sind die Textverarbeitung Writer, die Tabellenkalkulation Calc, die Präsentationssoftware Impress, die Datenbank Base, das Zeichenprogramm Draw und der Formeleditor Math enthalten.

Zu den wichtigsten Verbesserungen zählt, dass Libreoffice 3.3 Dokumente auch in reinem XML-Format öffnen oder speichern kann. Auch das Speichern von unveränderten Dokumenten ist möglich. Zudem wurden die Autokorrektur-Funktionen überarbeitet.

Oracle hat einen Tag später die kostenlose Version von Openoffice 3.3. in deutscher Sprache veröffentlicht. Die kostenpflichtige Version gab es bereits seit Mitte Dezember 2010.

(futurezone)

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