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Start-up Mobile Payment: SumUp auf Expansionskurs.

Foto: SumUp
Das Jungunternehmen SumUp bietet Kleinunternehmen und Selbstständigen eine alternative Bezahllösung zu herkömmlichen Kredit- und Bankomatkarten-Zahlungen. Wenige Monate nach dem Marktstart expandiert der Service nun in drei weitere Länder.

Nachdem SumUp vor etwa zwölf Wochen in Deutschland und Österreich sowie Großbritannien und Irland an den Start ging (futurezone-Bericht hier), weitet das Start-up sein Geschäftsfeld nun auch auf Spanien, Italien und Niederlande aus. Insgesamt ist die alternative Bezahllösung - Konkurrenten sind Dienste wie Square, Payleven oder iZettle - nun in sieben Ländern verfügbar. "Die Nachfrage seit unserem Markteintritt ist überwältigend", sagt Daniel Klein, CEO von SumUp. Die neu hinzugekommenen Ländern sollen nur den Beginn der Expansion darstellen. Ziel sei es, in Zukunft den globalen Markt zu erobern.

Mit einer App für wahlweise für iOS oder Android und einem eigens entwickelten Kartenlesegerät ermöglicht der Bezahldienst Firmen einfach und kostensparend Kartenzahlungen entgegen zu nehmen. So werden Smartphone und Tablet zum Kartenterminal und die Kleinunternehmen ersparen sich die Anschaffung eines herkömmlichen Kartenterminals, was meist mit hohen Kosten verbunden ist. SumUp verrechnet bei Transaktionen eine Gebühr von 2,75 Prozent des Umsatzes.

Update
Im Zuge der Expansion wurden auch die Apps von SumUp einem Update unterzogen. So wurde laut dem Unternehmen beispielsweise die Suchfunktion verbessert und die Abwicklung von Zahlvorgängen beschleunigt. Vor einer Woche wurde zudem die API-Schnittstelle veröffentlicht.

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(futurezone) Erstellt am 14.11.2012, 10:00

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