STATISTIK
11/12/2010

Österreicher telefonieren immer mehr

5,54 Milliarden Handygesprächsminuten im zweiten Quartal

Allein im Zeitraum von April bis Juni dieses Jahres stieg die Anzahl der Handygesprächsminuten gegenüber dem Vorquartal um 1,4 Prozent auf 5,54 Milliarden, geht aus dem jüngsten "RTR Telekom Monitor" der Telekom-Regulierungsbehörde hervor. Dazu wurden noch 1,58 Milliarden SMS verschickt.

Erstmals sind in Österreich auch mehr als zwölf Millionen SIM-Karten im Gebrauch - somit besitzt jeder Österreicher statistisch gesehen schon fast 1,5 Handys oder andere mobile Endgeräte.


Freiminuten und Flatrates

Die Marktdurchdringung mit Handys ist vom ersten Quartal 2010 auf das zweite Quartal um fünf Prozentpunkte auf 145 Prozent gestiegen. Rund sieben Millionen SIM-Karten sind 2G-SIM-Karten, die 3G-SIM-Karten für schnellere Datenübertragung haben die Fünf-Millionen-Grenze überschritten.

Den Grund für die anhaltende Zunahme der Gesprächsminuten sieht Telekom-Regulator Georg Serentschy darin, dass in Tarifmodellen immer häufiger Freiminuten beziehungsweise Flatrates enthalten sind.

Bei den mobilen Breitbandanschlüssen hat die Penetrationsrate im zweiten Quartal die 40-Prozent-Marke erreicht. Statistisch haben somit vier von zehn Haushalten in Österreich einen mobilen Breitbandanschluss. Konstant war zuletzt die Anzahl der verschickten MMS mit acht Millionen im zweiten Quartal.

(APA)

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