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open source
10/14/2010

Oracle arbeitet weiter an OpenOffice

Bei der Teilnahme am ODF Plugfest in Brüssel hat Oracle die Gerüchte bestätigt, weiter an OpenOffice arbeiten zu wollen

Nachdem bekannt wurde, dass OpenOffice-Entwickler //Sun Microsystems// vom Konzert //Oracle// gekauft wurde, wurde die Initiative Document Foundation gegründet um das OpenOffice Projekt unter dem Namen LibreOffice weiterzuführen. Anfangs hoffte die Stiftung noch darauf, auch den Namen //OpenOffice// weiter tragen zu können. Als Oracle jedoch dezitiert bekannt gab, nicht an LibreOffice mitarbeiten zu wollen, schwanden derartige Hoffnungen.

Nun hat sich das bestätigt, was im Zuge dieses Schrittes bereits vermutet wurde: Oracle wird unabhängig von LibreOffice an dem Software Paket OpenOffice weiterarbeiten.


Jener Schritt wurde beim ODF Plugfest in Brüssel bekannt gegeben. Das Plugfest ist eine regelmäßige Veranstaltung mit dem Ziel, das Open Document Format in Entwicklung und Verbreitung voran zu treiben.

Im Rahmen der Konferenz ließ der Konzern wissen: "Oracles wachsendes Team an Entwicklern und erfahrenem Personal wird OpenOffice.org weiter als OpenSource Projekt unterstützen, verbessern und weiterentwickeln - aufbauend auf 7,5 Millionen Zeilen an Code, die der Community bereits zur Verfügung gestellt wurden."

Als ersten Schritt dieser Entwicklung wurden die neuen Versionen 3.2.1 und 3.3 Beta präsentiert, welche in Zusammenarbeit mit der Community entstanden sind.

(futurezone)


Microsoft hat kürzlich in einem Youtube Video zum Rundumschlag gegen OpenOffice ausgeholt. In dem Clip kritisieren Kunden das OpenSource Produkt auf einigen Ebenen.
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