© Zensorium

CES 2012
01/10/2012

Per iPhone zum „Lebens-Index“

Ein Modul, das man an die Unterseite des iPhones steckt, errechnet anhand diverser Körperdaten, wie fit der Handy-Besitzer ist.

99 ist der Top-Wert, bei Werten unter 60 sollte man vermutlich einen Arzt aufsuchen. Das Technologie-Unternehmen Zensorium aus Singapur zeigt auf der CES seinen iPod-Sensor Tinke’, mit dem man seinen „Lebens-Index“ errechnen kann. Das Modul wird an die Unterseite des iPhones gesteckt und misst den Puls, den Sauerstoff-Gehalt im Blut und die Atemfrequenz, aus allen Parametern errechnet sich der „Vita-Index“, der freilich auch das Alter des Patienten berücksichtigt. Auch an die Anbindung an soziale Netzwerke ist geplant. „Die Daten können dann in sozialen Netzwerken mit Familie und Freunden geteilt werden“, sagt Juliana Chua, die Leiterin der Business Innovation Group. Ob das wirklich gewollt wird? Im Laufe 2012 soll Tinke auf den Markt kommen, das Modul wird 100 Dollar kosten.

Tinke iPhone-Sensor für den "Vita-Index", von Zensorium

Tinke iPhone-Sensor für den "Vita-Index", von Zensorium

Tinke iPhone-Sensor für den "Vita-Index", von Zensorium

Die Idee, das Smartphone bzw. iPhone für für die Herzfrequenz-Messung zu nutzen, ist nicht neu. Vom Unternehmen Modula gibt es die App „Instant Heart Rate“ (99 Cent) – diese App nutzt dabei die Kamera-Funktion im iPhone. Man presst einen Finger zehn Sekunden lang auf die Kamera-Linse und anhand der farblichen Veränderungen, die für die App mit Hilfe des aktivierten Blitzes festgestellt werden, wird der Puls gemessen.

Mehr zum Thema

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.