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17.08.2013

Razer Blade Pro: Flaches Gamer-Notebook im Test

Der Gaming-Peripherie-Spezialist Razer hat mit dem Blade Pro ein Gaming-Notebook mit 17 Zoll Display veröffentlicht. Neben seinen kompakten Maßen, ist es durch 10 Display-hinterlegte Tasten und einem Touchscreen statt einem Touchpad, ein echter Hingucker. Die futurezone hat das Blade Pro getestet.

Mit dem Blade hat der für seine Gaming-Mäuse bekannte Zubehör-Hersteller sein erstes vollständiges Spiele-System vorgestellt. Mit dem Blade Pro ist jetzt auch eine 17-Zoll-Version des schlanken Gaming-Notebooks erhältlich – zumindest in den USA. In Europa werden die Razer Laptops derzeit noch nicht angeboten. Laut Razer wird daran aber gearbeitet. Die futurezone hat die US-Version des Blade Pro getestet.

Formfaktor
Beim Formfaktor hebt sich das Blade Pro deutlich von anderen Gaming-Notebooks ab. Im Vergleich zu üblichen Gaming-Notebooks mit 17-Zoll-Display ist das Blade Pro mit 22,4 mm fast halb so dünn und mit knapp 3 kg um gut 50 Prozent leichter.

Erzielt wird die schlanke Linie unter anderem durch ein Aluminium-Gehäuse und den Verzicht auf ein optisches Laufwerk. Die Außenseite des Display-Deckels gibt deutlich nach. Das Gehäuse rund um die Tastatur ist weniger flexibel. Trotz der dünnen Bauform und dem etwas nachgebenden Display-Deckel, vermittelt das Blade Pro einen robusten Eindruck.

Das Farbschema ist Razer-typisch: Mattes Dunkelgrau im Stealth-Look mit grünen Akzenten. Das Logo an der Außenseite leuchtet, wenn das Notebook eingeschaltet ist. Nettes Detail: Auch das Innere der USB-Anschlüsse ist im Farbton Razer-Giftgrün gehalten. Das Aluminium ist leicht rau und vermittelt haptisch einen hochwertigen Eindruck, ist aber auch ein Magnet für Fingertapser und Schmierer. Die Verarbeitung des Blade Pro überzeugt, es gibt keine unnötig großen Spalten oder Lücken zwischen den Bauteilen.

Das große Scharnier des Displays wirkt ebenfalls massiv. Der maximale Winkel ist ausreichend und das Display verharrt gut in der eingestellten Position. Zwar werden Vibrationen an das Display übermittelt, aber wenn man nicht gerade wutentbrannt in die Tastatur hämmert, wackelt der Bildschirm nicht bei der Benutzung des Blade Pros.

Durch die flache Bauform lässt sich das Blade Pro – trotz 17-Zoll-Display – relativ einfach transportieren. Es passt noch in viele normale Rucksäcke, die bei anderen, dickeren Gaming-Notebooks an ihre Grenzen stoßen. Auch das Netzteil ist - für ein Gaming-Notebook – angenehm flach und kompakt ausgefallen.

Bilderstrecke

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Display
Der Bildschirm hat eine Diagonale von 17,3 Zoll mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Das matte Display hat gute Betrachtungswinkel, besonders horizontal. Auch die Farbdarstellung ist gut. Die maximale Helligkeit ist sehr gut – zusammen mit dem matten Display erkennt man auch bei direktem Lichteinfall noch den Bildschirm-Inhalt.

Allerdings ist die Darstellung des Displays nicht so gut, wie sie sein könnte. Bei statischen, einfärbigen Flächen und kleinen Mustern ist ein Grießeln bemerkbar, das manchmal auch als leichtes Flimmern interpretiert werden kann. Bei Spielen ist das weniger störend, beim Tippen oder Lesen von Texten im Web kann es unangenehm sein.

Eine kleine Enttäuschung, zumindest für die kleine Community der stereoskopischen Spieler: Das Display unterstützt nicht 120 Hz.

Tastatur
Die Tastatur hat eine volle Zahlenreihe und F-Tasten, die zusätzlich mit Fn-Funktionen belegt sind. Das Keyboard hat eine grüne Hintergrundbeleuchtung in 4 Stufen. Der Abstand zwischen den Tasten ist ausreichend groß und der Anschlag knackig. Der Widerstand beim Drücken könnte allerdings etwas leichter sein und die Tasten sind eine Spur zu rutschig. Gerade vom Spiele-Zubehör-Hersteller Razer erwartet man sich eigentlich eine bessere, für Gamer optimierte, Tastatur.

Beim Tippen gibt das Aluminium-Gehäuse nicht störend nach. Dadurch, dass es kein Touchpad gibt, kann beim Tippen der gesamte Unterteil als Auflage genutzt werden. Da die Auflage ausreichend groß und die Bauweise des Notebooks flach ist, machen sich auch beim Schreiben längerer Texte keine Ermüdungserscheinungen in den Handgelenken bemerkbar.

Gewöhnungsbedürftig ist aber, dass die Tasten nicht zentriert zum Display sind, wie man es von vielen Notebooks und Ultrabooks gewöhnt ist. Da der Switchblade Touchscreen an der rechten Seite ist, verschiebt sich alles nach links. Da, wo bei einem Ultrabook die Taste 7 wäre, ist beim Blade Pro die 9.

Eigene Spieletasten, etwa um sie mit Makros zu belegen, gibt es nicht. Dafür kann aber in der Razer-Software nahezu jede Taste der Tastatur mit Makros belegt werden. Die Belegungen können als Profile abgespeichert werden. Diese werden on-the-fly gewechselt, in dem die Fn-Taste und 1 bis 9 gedrückt wird.

Touchscreen statt Touchpad
Anstatt eines Touchpads hat das Razer Blade einen Touchscreen. Das Switchblade genannte System besteht aus einem 4 Zoll großen Touchscreen mit der Auflösung 800 x 480 und 10 darüber liegenden, durchsichtigen Tasten. Unter den durchsichtigen Tasten sind kleine Displays, die als schnell wechselbare Beschriftung für diese Tasten dienen. Die Display-Helligkeit kann in 2 Stufen gewählt werden, ein Abschalten ist ebenfalls möglich.

Im Normalbetrieb zeigen die 10 Tasten die wählbaren Apps für Switchblade an – der Touchscreen dient als Touchpad. Wie bei den Touchpads aktueller Notebooks werden auch Multitouch-Gesten unterstützt. Wischt man mit 3 Fingern über den Touchscreen, wechseln die 10 Tasten zu den nächsten Apps. Die Reihenfolge und Anzahl der Apps, die wählbar sind, werden in der Software eingestellt.

Wählt man eine App an, wird verzögerungsfrei zu dieser gewechselt. Die Beschriftung der 10 Tasten und des Touchscreens ändert sich. Will man eine andere App auswählen, drückt man die Razer-Taste, die unter der rechten Shift-Taste positioniert ist.

Touchscreen-Apps
Die Apps werden direkt über Razers Software heruntergeladen. Derzeit gibt es noch recht wenige Apps. Dies liegt unter anderem daran, dass es, abgesehen von der Blade-Serie, mit der Razer Deathstalker Ultimate nur ein weiteres Produkt gibt, das Switchblade nutzt. Speziell für Games angepasste Apps gibt es zu wenig, so fehlt etwa die obligatorische World of Warcraft-App. Auch nicht optimal ist, dass die vorgefertigten Apps keine Änderungen bei der Tastenbelegung übernehmen. Hat man etwa in Skyrim die Taste neu belegt, die das Inventar öffnet, funktioniert diese Taste auf Switchblade nicht mehr.

Über die Software ist es aber relativ einfach eigene Apps für Switchblade zu erstellen. So können die 10 Tasten mit Makros oder Funktion belegt und ein eigenes Hintergrundbild gewählt werden. Auch für den Touchscreen kann ein eigenes Hintergrundbild eingefügt werden.

Für die Spiele Skyrim, Battlefield 3, Counter-Strike, Crossfire, League of Legends, Team Fortress 2 und Knights of the old Republic stehen eigene Apps zur Verfügung. Die meisten sind so gedacht, dass mit dem Touchscreen als Touchpad, statt mit einer Maus gespielt wird. Die darüber liegenden Tasten sind etwa mit Funktionen wie "Karte öffnen" oder dem Ausführen einer bestimmten Fähigkeit belegt. Für Photoshop, Adobe Premiere und Gimp gibt es ebenfalls vorgefertigte Apps, bei denen die 10 Tasten mit Shortcuts belegt sind.

Switchblade Apps

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Rechenhungrig
Neben Apps zum Steuern von Spielen und Programmen gibt es noch andere Anwendungen. Diese haben ein durchgehendes Problem. Wurden sie einmal angewählt, bleibt der Prozess aktiv, auch wenn eine andere App gewählt wird. Da einige davon 10 bis 70 Prozent der CPU auslasten, sollte man die Apps im Task-Manager beenden, wenn die Spiele-Performance nicht negativ beeinflusst werden soll. Das ist für eine Spiele-Notebook inakzeptabel und gehört von Razer dringend überarbeitet.

Einige Apps sind speziell für den chinesischen Markt gedacht, wie etwa eine Suchmaschine und ein chinesischer E-Mail-Anbieter. Hier ein Überblick über die auch für westliche Spieler gedachten Apps.

Zahlentasten: die 10 Tasten sind mit 0 bis 9 belegt
Cursortasten: Eine Mischung aus dem Cursor-Tasten- und Nummernblock (ohne Nummern)
Makro-Aufzeichner: Schnelle Aufzeichnung von Makros, ohne die Software benutzen zu müssen
Gaming-Mode: Sperrt auf Wunsch die Windows-Tasten, Alt+F4 und Alt Tab. Benötigt bis zu 18 Prozent der CPU
Browser: Vollwertiger Browser am Touchscreen, inklusive Pinch to Zoom. URLs und Suchbegriffe werden über die Tastatur des Blade Pro eingegeben, wenn ein entsprechendes Eingabefeld angetippt wird
YouTube: Spielt YouTube-Videos ab. Die Qualität der Videos ist nicht wählbar, die Videos ruckeln stark bei der Wiedergabe. Verbraucht etwa 15 Prozent der CPU-Leistung
Uhr und Countdown
Video- und Musikplayer: Übernimmt Inhalte, die in den Windows-Bibliotheken Musik und Videos abgelegt sind. Ruckelfreie Wiedergabe von Musik und Videos. Aus Songs können Playlists zusammengestellt werden. Die Lautstärke der Wiedergabe ist separat von der Systemlautstärke wählbar. 10 Prozent CPU-Auslastung
Screenshots: Per Tastendruck werden Screenshots gemacht und können am Touchscreen angezeigt werden. Ein Schnell-Link zum Teilen auf Facebook ist enthalten
Facebook
Twitter
Gmail
Mirror Mode: Sollte eine der Ecken der Monitor-Anzeige im Touchscreen vergrößert anzeigen – etwa um die Mini-Karte größer darzustellen. Im Test hat der Mirror Mode nicht funktioniert. 70 Prozent CPU-Auslastung
Ressourcen Monitor: Zeigt die CPU- und RAM-Auslastung. Benötigt 10 Prozent der CPU, zeigt die CPU-Auslastung aber nur mit 5 bis 6 Prozent an

Maus-Ersatz
Zwischen echtem Touchpad und Touchscreen ist nicht viel Unterschied. Der Touchscreen erfüllt seine Funktion zum Bewegen des Cursors überraschend gut, nur ist er nicht ganz so gleitfreudig, wie gute Touchpads mancher Ultrabooks.

Die große Frage ist: Wofür braucht man Switchblade? Die Position an der rechten Seite statt unter der Leertaste hat Vor- und Nachteile. Beim Tippen ist es zwar nicht im Weg, aber man muss auch weiter Umgreifen, um den Cursors zu bewegen.

Für das Spielen ist die Position rechts sehr gut, da es die Position der Maus imitiert. Allerdings wird es nicht viele Gamer geben, die Shooter, Actionspiele oder auch nur Echtzeit-Stragiespiele mit einem Touchpad statt einer Maus spielen. Verwendet man eine Maus, können die 10 Tasten über den Touchscreen kaum sinnvoll beim Spielen genutzt werden, da man die Maus loslassen müsste, um diese Tasten zu drücken.

Als „Second Screen" sind die Einsatzmöglichkeiten ebenfalls begrenzt, da die Apps nicht optimal funktionieren oder zu viel Rechenleistung benötigen. Auch fehlen hier noch Spiel-spezifische Apps, die diese Funktion voll ausnutzen würden, wie etwa die Darstellung der Übersichtskarte im Battlefield 3 Multiplayer oder die Anzeige der Gegenstände in der Favoritenliste von Skyrim – idealerweise mit Anwählfunktion per Touchscreen.

Leistung
Das Blade Pro ist für ein Notebook mit solch kompakten Maßen sehr gut ausgestattet. i7 Haswell Quad-Core mit 2,4 GHz, 8 GB DDR3 RAM, 3x USB 3.0 Anschlüsse und HDMI 1.4a-Ausgang. Lediglich bei der Grafikkarte wurde etwas gespart. Es ist eine Nvidia Geforce GTX 765M statt dem Top-Modell 780M oder zumindest der 770M verbaut. Die SSD ist, je nach Ausführung, 128 GB (2.300 US-Dollar), 256 GB (2.500 US-Dollar) oder 512 GB (2.800 US-Dollar) groß.

Die Benchmarks liefern folgende Ergebnisse:

3D Mark 06: 20585
3D Mark 11: P4217
PC Mark 7: 5825
Cinebench: 55,07 BpS, 6,68 Punkte

Skyrim läuft mit hohen Einstellungen mit 1920 x 1080 Pixel flüssig. Crysis 3 läuft mit den Einstellung Sehr hoch und Texturqualität auf hoch einigermaßen flüssig, wenn AA ausgeschaltet ist. Dead Island wird mit den höchsten Einstellungen locker bewältigt. Battlefield 3 läuft im Singleplayer mit den Qualitätseinstellung hoch noch annehmbar. Im Multiplayer-Modus ist dies zu ruckelig, um zu spielen. Hier sollte man auf Mittel wechseln, bzw. Auto.

Befindet sich das Blade Pro nicht am Netzteil, hält der Akku beim Online-Spielen (Profil Höchstleistung, BF3), mit 100 Prozent Displayhelligkeit, eine Stunde und 3 Minuten durch. Bei 10 Prozent Akkustand beginnt die LED-Leuchte der Einschalt-Taste Rot warnend zu leuchten, bei 5 Prozent fährt das Blade Pro vorsorglich herunter. Bei reduzierter Helligkeit für Display, Touchscreen und Tastatur-Beleuchtung und dem Energiespar-Profil, sind bis zu 6 Stunden Betrieb mit Tippen und WLAN-Surfen möglich.

Das Anbringen eines größeren Akkus ist nicht möglich. Auch das Upgraden oder Austauschen von Komponenten durch den User ist nicht angedacht. Eine Upgrade-Klappe gibt es nicht, die Schrauben zum Öffnen des Gehäuses sind versteckt.

Heiße Gefechte
Ein Problem mit den kompakten Maßen des Blade Pro ist die starke Wärmeentwicklung. Nach eineinhalb Stunden Spielen ist die Oberfläche unter der Tastatur nahezu unerträglich heiß. Im Multiplayer von BF3 war jeder virtuelle Tod willkommen, da in der Respawn-Zeit die Hand vom Blade Pro genommen werden konnte. Wirklich schlimm ist es, wenn man mit dem Touchscreen als Touchpad spielt, weil dann gleich zwei Hände auf der Notebook-Herdplatte liegen.

So heiß wie das Gehäuse wird, so laut der Lüfter. Bei Volllast ist dieser sehr laut, aber zumindest nicht hochfrequent. Um den Lüfter zu übertönen, muss man die Lautstärke der eingebauten Lautsprecher auf mindestens 80 Prozent einstellen. Bis dahin ist die Klangqualität gut – speziell wenn man die flache Baugröße des Blade Pro bedenkt. Bässe darf man sich aber keine erwarten. Bei Lautstärken ab 90 Prozent beginnt der Klang zu krachen, besonders Sprache klingt dann nicht mehr gut.

Fazit
Technisch gibt es etwas besser ausgestattete Gaming-Notebooks ab 1.800 Euro, wie das Asus G750. Es hat ein Blu-Ray-Laufwerk, 4 USB 3.0-Anschlüsse, eine 1 TB Festplatte plus 256 SSD und eine Nvidia Geforce GTX 770M. Will man unbedingt das Switchblade-Interface nutzen, könnte man die Razer Deathstalker Ultimate um 250 Euro dazu kaufen.

Das faszinierende am Blade Pro ist die Kombination aus schlankem Design und dennoch guter Gaming-Leistung. Unter den 17-Zoll-Gaming-Notebooks ist es derzeit wahrscheinlich das dünnste und leichteste. Wenn Razer bis zum Europa-Start noch das Erhitzen des Gehäuses in den Griff kriegt, die Switchblade-Apps optimiert bzw. ergänzt und eine bessere Grafikkarte verbaut, wäre das Gerät seinen hohen Preis wert. Wenn es im jetzigen Zustand um 2.500 Euro statt 2.500 US-Dollar verfügbar wird, sollte man lieber auf die 2014er-Version warten.

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Modell
Razer Blade Pro
Display

43,9 cm / 17,3 Zoll,    1.920 x 1.080
CPU
Intel Core i7-4700HQ Quad Core
mit Hyper Threading
2,4 GHz (3,4 GHz Turbo)
Arbeitsspeicher
8 GB DDR3 RAM
Grafik
NVIDIA GeForce GTX 675M / 2 GB GDDR5 VRAM  Betriebssystem  Windows 8
Festplatte
128 GB SSD oder 256 GB SSD oder 512 GB SSD
Schnittstellen
3x USB 3.0, HDMI 1.4a, 3,5 mm Klinke, Ethernet
Kabellose Schnittstellen  Bluetooth 4.0 und WLAN 802.11 a/b/g/n
Webcam
2 MP Webkamera, integriertes Mikrofon
Akku
Lithium-Ionen, 74 Wh
Gewicht
2,98 Kilogramm  Abmessungen
427 x 277 x 22,4 mm
Preis
ab 2.300 US-Dollar (UVP)