Bereits in zahlreichen Elektronikmärkten gibt es eigene Bereiche für Samsung-Produkte, nun will der südkoreanische Konzern eigene Ladengeschäfte eröffnen

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Einzelhandel
01/29/2014

Samsung plant mehr als 60 Läden in Europa

Der Elektronik-Konzern will in sieben europäischen Ländern eigene Ladengeschäfte eröffnen, ähnlich wie in den Apple Stores.

Samsung setzt verstärkt auf eigene Läden in Europa. Zusammen mit dem britischen Händler Carphone Warehouse sollen über 60 Geschäfte in sieben Ländern betrieben werden. Die Partner hatten bereits im vergangenen Jahr bei drei Läden in Spanien kooperiert. Die neuen Samsung-Geschäfte sollen in den kommenden drei Monaten in Deutschland, Spanien, Portugal, Schweden, den Niederlanden, Großbritannien und Irland eröffnen, wie die Unternehmen am Mittwoch mitteilten.

Erfolgsmodell Apple Store

Die Läden sollen Mobiltelefone, Tablet-Computer, Notebooks und tragbare Geräte wie die Datenuhr Galaxy Gear verkaufen, hieß es. Samsung ist unter anderem der weltgrößte Anbieter von Smartphones und TV-Geräten. Sein größter Rivale Apple betreibt ein weltweites Netz aus über 400 eigenen Geschäften, die allein im vergangenen Quartal 114 Millionen Besucher anzogen. Samsung hatte in Deutschland bereits einen „Flagship-Store“ in Frankfurt eröffnet.

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