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Tim Cook verteidigt iPhone-Preise: „Nur einen Dollar pro Tag“

Vergangene Woche wurden die neuen iPhone-Modelle vorgestellt. Für Diskussionen sorgte abermals Apples Preispolitik. So kostet das  Xs in den USA 999 Dollar, in Europa sind es sogar 1149 Euro. Apple-Chef Tim Cook hat nun am Dienstag im US-Frühstücksfernsehen Stellung zu der Preispolitik genommen. Wenig überraschend ist Cook nicht der Ansicht, dass die neuen iPhones überteuert sind.

So verweist er darauf, dass die Geräte in der Regel ohnehin in Kombination mit einem Mobilfunkvertrag gekauft werden. „Die meisten Menschen bezahlen dafür über einen Deal mit ihrem Mobilfunker“, so Cook. „Auch wenn das Telefonüber 1000 Dollar kostet, viele zahlen rund 30 Dollar pro Monat dafür. Also rund einen Dollar pro Tag.“

Ganz so einfach, wie der Apple-Chef meint, sind die Vertrags-Konstrukte der Mobilfunker zumindest in Österreich aber nicht. Ein Vergleich der Plattform tarife.at ergab etwa, dass Konsumenten hierzulande billiger kommen, wenn sie das Smartphone ohne Vertrag kaufen. Mehr Details dazu lest ihr hier:

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