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06.12.2016

Tipps zum Energiesparen im Advent

Lichterketten, glühende Backöfen, Reisen, Geschenke: Man kann in der Adventzeit nicht nur Energie erzeugen, sondern auch sparen.

Topprodukte.at hat einige Tipps zusammengestellt, wie ihr auch in der Adventszeit Energie und Kosten sparen könnt. Dazu gehört etwa das Umstellen der Weihnachtsbeleuchtung auf stromsparende LED-Beleuchtung. Ein Großteil des Energieverbrauchs, der durch Weihnachtsbeleuchtung erzeugt wird, könnte eingespart werden, wenn anstatt herkömmlicher Lichterketten effiziente LED-Produkte verwenden werden.

Weihnachtsbeleuchtung

LED-Lampen erzeugen pro Watt bis zu zehnmal mehr Licht als Glühlampen, d.h. es kann bis zu 90% der Energie- und Stromkosten eingespart werden. LED-Lichterketten überzeugen darüber hinaus dadurch, dass sie nicht heiß werden und über eine 15 bis 20-fach längere Lebensdauer verfügen. Mit Hilfe einer Zeitschaltuhr, welche die Festbeleuchtung bei Dämmerung ein- und vor Mitternacht automatisch abschaltet, kann zusätzlich Energie gespart werden.

In der Küche beim Backen der Weihnachtskekse kann man folgenden Trick anwenden: Auf das Vorheizen des Backrohrs verzichten spart 20 Prozent Energie. Mit Umluftfunktion lassen sich zudem gleich mehrere Bleche an Keksen backen.

Doch auch bei den Geschenken können energiebewusste Konsumenten auf Energieeffizienz achten. Auf dem Portal Topprodukte.at kann man sich über die Akkulaufzeit und Ladekapazität von Mobiltelefonen informieren, sowie über die Strahlung, die von den Geräten abgegeben wird (SAR-Wert). „Vieltelefonierer“ verwenden am besten Headsets, um ständige Strahlungsexposition zu vermeiden.

Elektronikgeräte

Wenn der Fernseher unter dem Weihnachtsbaum nicht nur smart sondern auch umweltfreundlich sein soll, sollte man ebenfalls auf den Energieverbrauch achten. Produktmodelle verschiedener Hersteller zeigen, dass man auch auf dem höchsten Effizienzniveau kaum Kompromisse hinsichtlich Funktionalität eingehen muss. Als Kaufkriterium für den energiebewussten Kunden sollte heute daher mindestens Klasse A+ gelten.

Wer für die Weihnachtstage mit einer neuen Spielkonsole liebäugelt, sollte vor allem daran denken, dass unnötiger Stromverbrauch im Standbybetrieb vermieden wird und sein Gerät komplett abschalten. Der aktive Standby Modus benötigt je nach Produkt bis zu 15W.

Reisen

Bei Reisen rund um die Weihnachtszeit kann man hingegen darauf achten, seinen CO2-Fußabdruck möglichst klein zu halten. Bei der Wahl der Unterkunft kann man auf Umwelt-Gütesiegel achten, die besonders umweltfreundliche Betriebe kennzeichnen. Fernreisen sind hinsichtlich der Energiebilanz immer kritisch. Die CO2-Emissionen kann man durch eine zusätzliche Gebühr zumindest kompensieren und durch den geleisteten Beitrag Klimaschutzprojekte unterstützen.

Doch auch beim Heizen kann man Energiesparen: Einfach nachts oder auch tagsüber, wenn man nicht zu Hause ist, die Raumtemperatur entweder manuell oder mittels eines Raumthermostats drosseln. Schon eine Absenkung der durchschnittlichen Raumtemperatur um 1 Grad bringt eine Heizkostenersparnis von etwa sechs Prozent.

Topprodukte.at ist ein Service von klimaaktiv, der Klimaschutzinitiative des BMLFUW und ist damit ein unabhängiges Informationsservice für Konsumenten.