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19.10.2012

Ultra High Definition: 4K wird umbenannt

Der 4K-Standard erlaubt die Darstellung von Inhalten mit einer Auflösung von mindestens 3840 mal 2160 Pixeln. Um den neuen Standard besser von Full HD abgrenzen zu können, erhält es nun einen neuen Namen.

Das neue Auflösungsformat 4K wurde von der Consumer Electronics Association offiziell in Ultra High Definition umbenannt. Dieser neue Begriff soll den Kunden verdeutlichen, dass es sich dabei um den Nachfolger des Full HD-Standards handelt. Grundvoraussetzung für diese Bezeichnung ist, dass der Bildschirm zumindest 3840 Pixel in der Horizontalen sowie 2160 Pixel in der Vertikalen darstellen kann. Zusätzlich dazu muss zumindest ein Anschluss vorhanden sein, der die 4K-Datenmassen am Bildschirm nativ darstellen kann. Derzeit gibt es nur eine kleine Zahl an Geräten, die mit dem neuen Standard 4K werben. So bietet Sony mit dem XBR-84X900 ein 84 Zoll großes Modell an, das aber derzeit

zu Buche schlägt. Auch das von LG angekündigte Modell 84LM9600 kostet immer noch knapp 20.000 US-Dollar (84 Zoll).

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