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26.05.2013

Xbox One führt Unterhaltungen mit Spielern

Die neue Microsoft-Spielkonsole soll, ähnlich wie Siri, Gespräche mit dem Nutzer führen und so beispielsweise neue Spieler über Kinect erkennen und deren Informationen speichern. Des weiteren wird es ein Remote Play-Feature geben, über das Freunde die Kontrolle über das laufende Spiel bekommen und so bei schwierigen Situationen helfen sollen.

Das Online-Magazin Polygon berichtet, dass Microsofts neue Spielkonsole, die Xbox One, über Remote Play sowie Spracherkennung verfügen wird. Die beiden Features waren bislang noch nicht bekannt und wurden auch nicht in der Präsentation der Xbox One erwähnt. So wird die Xbox One zur einfacheren Bedienung tatsächliche Gespräche mit dem Spieler führen, vergleichbar mit Apples Sprachassistenten Siri. Bei der Erkennung von unbekannten Spielern durch Kinect fragt dieses beispielsweise nach und speichert die Informationen.

Remote Play
Des weiteren wird es die Möglichkeit geben, in schwierigen Spielsituationen an einen Freund zu übergeben. Dazu wird die Skype-Funktion genutzt, mit der Xbox-Freunde angerufen und dazu eingeladen werden können, das derzeit laufende Spiel zu übernehmen. Das soll ohne Verzögerungen funktionieren und kann jederzeit vom Spieler beendet werden. Ob der helfende Freund ebenfalls eine Kopie des Spiels benötigt, um dieses Feature nutzen zu können, ist derzeit noch nicht bekannt. Microsoft äußerte sich gegenüber Polygon zurückhaltend und versprach für die Zukunft weitere Details. Diese dürften wohl auf der E3, die von 11. bis 13.Juni in Los Angeles stattfindet, besprochen werden.

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