Doris Bures freut sich über die offizielle Vergabe der Weltraum-Agenden an ihr Ministerium.

© KURIER/Jeff Mangione

Nationalrat
01/29/2014

Bures: „Österreich hat ein Weltraum-Ministerium“

Am Mittwoch wanderten die Agenden im Bereich Raumfahrt offiziell ins Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT).

Das BMVIT wurde im Nationalrat am Mittwoch offiziell zum „Weltraum-Ministerium“ erklärt, wie Technologie-Ministerin Doris Bures via Presseaussendung wissen ließ. Das Technologie-Ministerium betreue schon seit Jahren die österreichischen Weltraumaktivitäten, heißt es. Nun werden diese Agenden dem BMVIT auch offiziell zugeordnet.

Was erst unlängst im Weltraum geschah: Der erste österreichische Satellit TUGSAT-1 hob im Vorjahr von Indien aus Richtung Weltall ab. Seither sammelt er Daten über Helligkeitsschwankungen von Sternen, um das Rätsel der Entstehung des Universums zu entschlüsseln. Den rechtlichen Rahmen für derlei Weltraum-Aktivitäten bildet das Weltraumgesetz, das das Technologie—und jetzt auch „Weltraum“-Ministerium - 2011 auf den Weg gebracht hat.

„Ob als täglicher Wetterbericht, in der Telefonie, als Satellitenfernsehen oder als Navigationshilfe, um effizienter von A nach B zu kommen: Weltraumtechnologien nutzen uns allen und wir alle nutzen sie“, erklärt Bures. „Es freut mich, dass die Weltraumangelegenheiten nun auch offiziell in meinem Ministerium gebündelt sind, denn Weltraumaktivitäten sind auch ein wichtiger Technologie- und Wirtschaftsmotor und schaffen hochqualifizierte Arbeitsplätze.“

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