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18.03.2016

Die Nominierten für den Staatspreis Innovation 2016

Mit ihren innovativen Projekten haben diese sechs Unternehmen Neues geschaffen und wurden daher von der Expertenjury für den Staatspreis nominiert. Ein Überblick.

Im Rahmen des Staatspreis Innovation werden jedes Jahr besonders innovative und spannende Unternehmen beziehungsweise deren Projekte ausgezeichnet. Bereits zum 36. Mal in Folge wird der Staatspreis Innovation vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft vergeben.

Folgende Unternehmen wurden mit ihren innovativen Projekten von der Expertenjury nominiert.

Die Nominierten für den Staatspreis

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Sensoren für Gestenerkennung

Die ams AG aus dem steirischen Unterpremstätten hat eine neue Kombination aus Soft- und Hardware entwickelt, die 13 Gesten in acht verschiedenen Richtungen erkennen kann und damit die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene hebt.

Beispielsweise messen die winzigen Chips das Umgebungslicht, Farbe oder Näherung und generieren daraus ein Muster. Auf diese Weise ist es möglich, dass Smartphones etwa Objekte oder verschiedene Handgesten erkennen.

LEDs auf flexiblen Folien

Durch ein innovatives Fertigungsverfahren hat das Salzburger Unternehmen Bilton die Produktion von linearen LED-Modulen wieder zurück nach Österreich geholt. Mittels Rolle-zu-Rolle-Produktionsverfahren können damit LED-Module mit einer Länge von bis zu hundert Metern hergestellt werden. Insbesondere musste der Lötprozess neu gestaltet werden, damit sich die Elektronikbauteile mit dem Substrat verbinden lassen.

4D-Ultraschall-Technologie

GE Healthcare aus Zipf hat eine Ultraschalldiagnostik entwickelt, mit der noch präzisere und raschere 3D/4D-Darstellungen möglich sind. Mit Hilfe von flüssigkeitsgekühlten Matrix-Schallwandlern werden die Ultraschallwellen rein elektronisch und frei beweglich gesteuert.

Dadurch kann etwa das Herz eines Fötus noch genauer betrachtet und in Echtzeit analysiert werden, wodurch angeborene Herzfehler noch exakter erkannt werden können.

Architekturplatten aus Hochdrucklaminat

Die FunderMax GmbH aus Wiener Neudorf hat eine witterungsbeständige und unbrennbare Wand- und Fassadenverkleidung entwickelt, die enormen dekorativen Gestaltungsspielraum für kreative Architekten zulässt.

Außerdem kommen diese Architekturplatten namens "m.look" ohne potenziell umwelt- und gesundheitsschädliche Flammschutzmittel aus und senken darüber hinaus den Energiebedarf zur Gebäudeklimatisierung.

Einfacheres Zusammenlegen von Kränen

Das Assistenzsystem P-FOLD von der Palfinger AG aus Bergheim in Salzburg erleichtert das Auseinander- und Zusammenlegen von Kränen. Das System wird per Fingerabdruck aktiviert und übernimmt die Koordination der Kranbewegungen bis hin zu einer definierten Position.

Neben dem deutlichen Plus an Bedienkomfort und der Vermeidung von kostenintensiven Schäden reduziert das neue Assistenzsystem die Rüstzeit signifikant.

Saubere Herstellung von Edelstahl

Die Andritz AG hat am Standort Wien mit "PYROMARS + ZEMAP" eine Technologie zur Beseitigung von Nitraten in Abwässern bei der Herstellung von Edelstahl geschaffen.

ZEMAP steht für „Zero Effluent Mixed Acid Picking“, und das bedeutet, dass die verbrauchten Säuremischungen, die bei der Edelstahlproduktion anfallen, zu nahezu 100 % regeneriert werden können. Auf diese Weise landen etwa keine Nitrate mehr im Grundwasser.

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