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Investition
03/26/2012

FH Hagenberg: Neues Studiengebäude eröffnet

Das 3200m² große Gebäude wird ab dem Studienjahr 2012/13 den Studierenden zur Verfügung stehen und bietet dann insgesamt zehn Forschungsgruppen umfangreich ausgestatte Räumlichkeiten. Der Bau kostete 6 Millionen Euro.

Am 11. Oktober erreichte der Neubau am FH OÖ Campus Hagenberg pünktlich die Dachgleiche. Das 3.200m² große „FH Research Center", dessen Bau im Juni 2011 gestartet wurde, wird Lehrenden, ForscherInnen und Studierenden zum Start des Studienjahrs 2012/2013 zur Verfügung stehen. Die Gesamtinvestitionskosten für das ‚FH Research Center` betragen 6 Mio. Euro. Die Mittel zur Kreditrückführung werden zum überwiegenden Teil aus den zu erzielenden Mieteinnahmen bestritten, der Rest aus dem laufenden Budget. „Infolge der Landesgarantie ist es uns möglich, die Finanzierung am Kapitalmarkt zu besonders günstigen Konditionen zu lukrieren.", so Dr. Burger.

Zahlreiche neue Labors, Hörsäle, Büros
Das ‚FH Research Center` wird neben zusätzlichen Hörsälen und Labors für den Studienbetrieb erstmals auch gemeinsame, moderne Räumlichkeiten für die inzwischen zehn Forschungsgruppen der Fakultät schaffen. Insgesamt acht Seminarräume, fünf Labors, zwei Hörsälen und 20 F&E-Büros werden im Neubau zur Verfügung stehen.

Das Studienangebot der FH OÖ Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien umfasst aktuell 9 Bachelor- und 7 Master-Studiengänge sowie 2 Lehrgänge. Diese widmen sich verschiedensten Anwendungsbereichen der Informations- und Kommunikationstechnologie: von der Hardware- und Software-Entwicklung über Medizin- und Bioinformatik, Mediendesign, Informations- und Datensicherheit, Mobilkommunikation bis zu E-Learning.

Derzeit arbeiten 10 „Research Groups" an einzelnen geförderten Aufbau-, Kooperations- und Auftragsprojekten mit einer Dauer von bis zu drei Jahren bzw. forschen innerhalb bereits längerfristig etablierter Lab-Strukturen (etwa dem NFC-Lab, dem Security Lab oder der Bioinformatics Resource Facility Hagenberg) sowie in durch Bundesmittel geförderte Exzellenzzentren wie dem Josef Ressel-Zentrum für Heuristische Optimierung (Heureka!) oder dem Austrian Research Studio für Natural user Interfaces for Collaborative Environments (NiCE).

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