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IBM feiert Durchbruch bei optischen Chips

IBM feiert Durchbruch bei optischen Chips

Das soll sich in Zukunft ändern. Denn IBM-Entwickler wollen einen Durchbruch bei der günstigen Massenproduktion von Chips erzielt haben, die optische und elektrische Schaltkreise vereinen. Bislang waren teure Umwandler notwendig, um die mittels Licht gesendeten Informationen auf elektrischem Wege – etwa zum Prozessor - weiter zu senden. Durch die Zusammenführung beider Technologien auf einem einzelnen Chip erwartet IBM große Leistungssteigerungen.

Günstige ProduktionDie Forschung läuft bei IBM unter dem Namen „Silizium Nanophotonik“ und soll bereits in wenigen Jahren marktreif sein. Die Produktion ist im etablierten und deswegen günstigen 90-Nanometer-Segment angesiedelt. Im Mittelpunkt stehen Datenkanäle auf den geplanten Chips, die jeweils 25 Gigabit pro Sekunde übertragen können. Wie viele dieser Leitungen in einem Chip untergebracht werden, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar.

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