© Screenshot, IBM

Prognose
12/21/2011

IBM: Gedankensteuerung kommt in fünf Jahren

Der Konzern hat fünf Prognosen aufgestellt, die in den nächsten fünf Jahren eintreffen sollen. Demnach soll es unter anderem schon bald möglich sein, Dinge mit den Gedanken zu steuern und Passwörter überflüssig zu machen.

Im Rahmen seines "5 in 5"-Projekts sagt IBM voraus, welche Zukunftsvisionen im Laufe der nächsten fünf Jahre eintreffen sollen. Gedankenlesen und Gedankensteuerung sollen laut IBM bald Realität werden. Als Einsatzmöglichkeit nennen die Forscher etwa, dass man an eine bestimmte Person denkt und sie dadurch gleich anrufen kann. Auch einen Computercursor könne man dann mittels Gedankenkraft steuern.

Das alles soll über Headsets realisiert werden, die elektrische Hirnaktivitäten, sowie Gesichtsausdrücke messen. Die Technologien sollen nicht nur für den Entertainment-Einsatz da sein, sondern auch in der Medizin nützlich sein.

Energieautark und ohne Passwörter
Eine weitere Prognose von IBM ist, dass wir innerhalb der nächsten fünf Jahre die notwendige Energie für unser Heim  selber herstellen werden. „Alles was sich bewegt oder Hitze erzeugt hat das Potential, Energie herzustellen“, heißt es in dem Bericht.

Außerdem sollen Passwörter in Zukunft überflüssig sein. Stattdessen sollen Menschen über biometrische Daten identifiziert werden können. IBM spricht von einer Zukunft, in der Menschen zu einem Bankomat gehen und das Gerät rein durch das Gesicht eine Identifizierung vornimmt.

Zum letzten Mal hat IBM eine Prognose im Jahr 2008 abgegeben. Damals wurde vorausgesagt, dass Menschen bis zum Jahr 2012 mit dem Web sprechen und das Web dann auch antwortet.

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