© KURIER/Jeff Mangione

Flugsicherheit
06/04/2015

Nasa und Verizon wollen Drohnen mit Handymasten orten

Die US-Raumfahrtbehörde und der Mobilfunker arbeiten an einem Flugsicherungssystem für unbemannte Flugobjekte.

Der größte US-Mobilfunkanbieter Verizon und die US-Raumfahrtsbehörde Nasa wollen gemeinsam ein System entwickeln, mit dem die Position von Drohnen mithilfe von Mobilfunksendern erfasst werden kann, berichtet der britische „Guardian“.

Erste Tests im Sommer

Laut einem der Zeitung vorliegendem Dokument wurde im vergangenen Jahr eine Vereinbarung zwischen Verizon und der Raumfahrtbehörde unterschrieben. Die Nasa will noch in diesem Sommer erste Tests eines Flugsicherheitssystems für unbemannte Flugobjekte in seinem Ames Forschungszentrum im Silicon Valley durchführen. Verizon hat angekündigt, bis 2017 ein Konzept vorzulegen, wie sich Mobilfunkmasten für die Ortung von Drohnen einsetzen lassen. Bis 2019 soll das mit rund 500.000 Dollar budgetierte System laut dem „Guardian“ einsatzbereit sein.

Mit dem System sollen in den nächsten Jahren sichere Drohnenflüge in niederer Höhe möglich sein, heißt es weiter. Das Flugsicherheitssystem für Drohnen soll auch dafür sorgen, dass die unbemannten Flugobjekte von Verbotszonen ferngehalten werden.

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