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Smart Home

aws Gründerfonds fördert Energie-Start-up meo

Mit der Optimierung des Einsatzes verschiedenster Energiequellen soll die Hard- und Softwarelösung meo Smart Home Energy beim Kostensparen helfen. Das Grazer Start-up hat ein mathematisches Modell entwickelt, das auf lokalen Wetterprognosen beruht. Damit kann etwa die Heizung vorausschauend geregelt werden. Temperaturen werden an die Gebäudekapazität angepasst. Die dafür entwickelte Hardware wird mittels Plug and Play an alle bestehenden Energiequellen eines Hauses angeschlossen.

Das Start-up meo hat nun eine Finanzierungsrunde unter Führung des aws Gründerfonds mit Beteiligung von eQventure GmbH und Privatinvestoren bekannt gegeben. Der aws Gründerfonds ist nun mit 22 Prozent an meo beteiligt. Die Mittel dienen vorrangig der Entwicklung neuer PRodukte und der Finanzierung des Markteintritts.

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