Start-ups
28.09.2016

Innovation to Company: Die 20 Finalisten stehen fest

Sieben Unternehmen, darunter A1, Microsoft und die Post, haben aus 120 Start-ups 20 Finalisten ausgewählt.

Bei der Start-up Challenge Innovation to Company, die von der Wirtschaftskammer Wien veranstaltet wird, konnten sich Start-ups für die Zusammenarbeit und das Entwickeln spezifischer Produkte bei sieben etablierten Unternehmen bewerben.

Aus den rund 120 Bewerbungen haben die sieben Unternehmen jetzt die Teilnehmer für die finalen Pitches ausgewählt. Hier sind die Unternehmen und ihre Finalisten:

A1: indoo.rs, Urbansync, Go Urban
AcccorHotels: Usergems, Simplewish, byrd
Microsoft Österreich: my Veeta, Sharevision, WIDD factory
New Frontier Group: getfrux, Mantigma (predictR)
RZB Group: Blue Code, purchased.at, Cashpresso
Österreichische Post: byrd, Flutaro, IST mobil
VERBUND: dagopt, twingz, guh

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Am Dienstag trafen die etablierten Unternehmen erstmals jene Start-ups, die es ins Finale geschafft haben. Die Wirtschaftskammer Wien lud zu einem großen Vernetzungstreffen in ihr Haus am Stubenring. Martin Heimhilcher, Obmann der Sparte Information & Consulting in der Wirtschaftskammer Wien, zeigte sich ob der Qualität der Start-ups beeindruckt. „Etablierte Unternehmen profitieren von der Zusammenarbeit mit Start-ups – und mit diesen Finalisten wahrscheinlich ganz besonders“, so Heimhilcher.

Gemeinsam mit den Coaches der Initiative – Martin Giesswein, Berthold Baurek-Karlic und Lorenz Edtmayer – arbeiten die Start-ups am finalen Konzept für die alles entscheidende Präsentation. Bis Ende Oktober wird in jeder Challenge an einem Pitch Day ein Sieger gekürt.