Zur mobilen Ansicht wechseln »

Leistungsschau weXelerate: Lerne die Start-ups persönlich kennen.

Die Onboarding-Woche wurde für ein erstes Kennenlernen zwischen den Start-ups und weXelerate-Mitarbeitern genutzt
Die Onboarding-Woche wurde für ein erstes Kennenlernen zwischen den Start-ups und weXelerate-Mitarbeitern genutzt - Foto: Philipp Lipiarski/weXelerate
Das Wiener Gründerzentrum lädt zur Start-up Fair, bei der Interessierte, Unternehmen und Medienvertreter alle Start-ups des Accelerator-Programms treffen können.

Am Freitag den 29. September findet die erste öffentliche Veranstaltung des neuen Wiener Start-up-Campus weXelerate statt. Zwischen 15 und 19 Uhr präsentieren sich die 55 Start-ups im weXelerate SPACES in der Praterstraße 1 in 1020 Wien.

_MG_3172.jpg
Foto: Philipp Lipiarski/weXelerate
Neben Unternehmenspartnern und Medienvertretern sind auch Interessierte herzlich willkommen. „Die Start-up-Gründer des ersten Accelerator-Batchs werden ihre Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen in entspannter Atmosphäre präsentieren. Man kann vorbeikommen und sich mit den Gründern unterhalten“, sagt Thomas Reiter von weXelerate. Auch Vertreter anderer Start-ups können vorbeischauen, um mit ihren Kollegen aus insgesamt 14 Nationen fachzusimpeln.

Die Start-up Fair ist der Abschluss der Onboarding-Woche. „Wir sind sehr zufrieden mit der Onboarding-Woche. Wir haben den Eindruck, dass die Start-ups sehr froh sind Teil des ersten Accelerator-Batchs zu sein. Wir sind auch zügig in die gemeinsame Arbeit geschritten“, sagt Reiter.

Einziehen

_MG_3165.jpg
Registrierung der Start-ups bei der Onboarding-Woche - Foto: Philipp Lipiarski/weXelerate
Ab 2. Oktober wird der Start-up Campus in der Praterstraße 1 offiziell bezogen. Auf mehreren tausend Quadratmetern werden die 55 Start-ups für die nächsten vier Monate arbeiten. „Hier sind unter einem Dach Experten in den verschiedensten Bereichen vertreten, die sich untereinander austauschen und gegenseitig helfen können - ganz im Sinne von Open Innovation. Das macht das Herz dieses Innovation Hubs aus“, sagt Reiter.

So könne etwa ein deutsches Start-up, dass eine Expansion plant, sich mit einem polnischen Start-up treffen, um mehr über die Regulationen in Polen zu erfahren und sich wertvolle Tipps zu holen. Auch technische und Vertriebsherausforderungen können gemeinsam gelöst werden.

Im Rahmen des Accelerator-Programms finden auch strukturierte Meetings statt, um die Zusammenarbeit zwischen den Jungunternehmen zusätzlich zu fördern. Die Start-ups werden zudem von Coaches und Experten unterstützt.

(futurezone) Erstellt am 29.09.2017, 09:57

Kommentare ()

Einen neuen Kommentar hinzufügen

( Abmelden )

Dein Kommentar

Antworten folgen
Melden Sie den Kommentar dem Seitenbetreiber. Sind Sie sicher, dass Sie diesen Kommentar als unangemessen melden möchten?