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Building Tomorrow Together: Mastercard Innovation Forum setzt Maßstäbe für die Zukunft des digitalen Zahlens

Beim Mastercard Innovation Forum Austria 2026 diskutierten internationale Expert:innen unter dem Motto “Building Tomorrow Together” die wichtigsten Fragen rund um Payment, Cybersicherheit und digitale Transformation und lieferten Antworten, die weit über die Finanzbranche hinaus relevant sind.

Digitale Zahlungen sind längst Alltag – doch hinter jeder Transaktion stehen Fragen, die komplexer werden: Wie sicher sind unsere Daten? Wie stabil ist ein Finanzsystem, das zunehmend auf digitale Assets setzt? Und welche Rolle spielt künstliche Intelligenz dabei? Diesen Fragen widmete sich das Mastercard Innovation Forum Austria am 9. Juni 2026 in Wien und bot zum fünften Mal in Folge eine Plattform für den hochkarätigen Austausch zwischen Führungskräften aus der Payment-, Technologie- und Finanzbranche.

Hacking als Lehrmeister für digitale Resilienz

Den inhaltlichen Auftakt gestaltete Greg van der Gaast – ehemaliger CISO, US Government Operative und Hacker – mit einer Keynote, die die gewohnten Perspektiven auf Cybersicherheit herausforderte. Seine zentrale These: Wer digitale Systeme wirklich schützen will, muss verstehen, wie Angreifer denken. In einer Zeit, in der Cyberbedrohungen für Finanzinstitute und Zahlungsdienstleister zu den größten operativen Risiken zählen, lieferte van der Gaast konkrete Denkansätze für einen zeitgemäßen Umgang mit Vertrauen und Resilienz in digitalen Infrastrukturen. Die überwiegende Mehrheit aller Sicherheitsvorfälle geht auf bekannte, unbehandelte Schwachstellen zurück – kein technisches, sondern ein organisatorisches Problem.

Die Nachfrage nach europabasierten Stablecoins wächst

Mit der zunehmenden Verbreitung digitaler Zahlungslösungen, Kryptowährungen und tokenisierter Assets stellt sich eine fundamentale Frage neu: Was bedeutet finanzielle Stabilität in einer Welt, in der Geld immer öfter nur noch als Datenpunkt existiert? David Goldschmidt, SVP und Global Head of P2P bei Mastercard, beleuchtete in seiner Keynote die Entwicklung globaler Peer-to-Peer-Zahlungssysteme und die Mechanismen, die auch in einem digitalisierten Finanzumfeld für Verlässlichkeit sorgen.

Dorothea Ysenburg, VP Global Partnerships & Digital Assets bei Mastercard, ergänzte diese Perspektive mit einem Blick auf die strategische Bedeutung globaler Partnerschaften und die wachsende Rolle digitaler Assets im internationalen Zahlungsverkehr. Die Nachfrage nach Euro-denominierten Stablecoins wächst. Ein Trend, den auch Mastercards Akquisition von BVNK, einem auf Stablecoins spezialisierten Unternehmen mit Lizenzen in zahlreichen Märkten weltweit, strategisch unterstreicht.

Datengetriebene Entscheidungen: Die neue Währung der Finanzbranche

Agnieszka Spionek, VP Insights & Intelligence bei Mastercard Advisors, verdeutlichte in ihrer Keynote „Brandship – Make Effort Great Again", wie datenbasierte Analysen und Marktintelligenz die Entscheidungsgrundlagen für Unternehmen grundlegend verändern. Ihr Plädoyer: Anstrengung und unternehmerischer Mut bleiben auch im KI-Zeitalter entscheidende Wettbewerbsfaktoren.

Innovation trifft auf Sport 

Abseits der Payment-Themen bot das Forum auch Raum für den Blick über den Tellerrand: Keynotes und eine Podiumsdiskussion mit Sportkommentator Jan Platte (DAZN), Red Bull CEO Oliver Mintzlaff sowie den Fußballspieler:innen Stefan Maierhofer und Laura Feiersinger zogen überraschende Parallelen zwischen Talentförderung im Spitzensport und Innovationskultur in der Wirtschaft. 

„Das Mastercard Innovation Forum Austria hat sich in fünf Jahren zu einer fixen Größe im österreichischen Technologie- und Finanzkalender entwickelt. Ein Ort, an dem globale Expertise auf lokale Relevanz trifft und Zukunftsthemen greifbar werden", so Michael Brönner, Country Manager von Mastercard Austria.

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