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Sam Altmans Luxusanwesen wurde mit Molotowcocktail beworfen

Die Villa von Open-AI-Chef Sam Altman wurde am frühen Freitagmorgen (Ortszeit) mit einem Molotowcocktail angegriffen. Der Verdächtige habe auch Drohungen an das Hauptquartier in San Francisco ausgesprochen, sagte ein Sprecher des KI-Unternehmens der Nachrichtenagentur AFP. Verletzt worden sei niemand. Der Verdächtige sei festgenommen worden.

Die Polizei von San Francisco bestätigte die Attacke auf das Luxusanwesen des Tech-Unternehmers in der kalifornischen Großstadt. Ein Mann habe einen Brandsatz geworfen und dabei das Tor des Anwesens in Brand gesetzt. Er sei dann geflohen. Kurz darauf sei ein Notruf vom OpenAI-Sitz eingegangen. 

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In einem Statement auf X, bei dem es sich um den selben Fall handeln dürfte, schrieb das San Francisco Police Departement, der Verdächtige habe damit gedroht, das Firmengebäude niederzubrennen. "Als die Polizisten eintrafen, erkannten sie den Mann als denselben Verdächtigen vom vorherigen Vorfall und nahmen ihn umgehend fest", schrieb die Polizei.

Ermittlungen zu Motiv laufen noch

Das Motiv des nach Polizeiangaben 20-Jährigen war zunächst unklar. Zuletzt sind Altman und OpenAI aber Ziel von Protesten von Gegnern Künstlicher Intelligenz geworden, die die Technologie als Gefahr für die Menschheit ansehen. Kritik entzündet sich unter anderem daran, dass OpenAI dem US-Verteidigungsministerium seine Dienste anbietet.

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OpenAI hatte seinen Chatbot ChatGPT Ende 2022 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, wodurch die Möglichkeiten von KI schlagartig einem großen Publikum bewusst wurden. Zugleich wuchsen die Befürchtungen über mögliche Gefahren der Technologie.

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