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Pures Android und Notch: Nokia 7.1 ab sofort in Österreich erhältlich

Das Nokia 7.1 ist die neueste Ankündigung aus dem Hause HMD Global. Es ist ein klassisches Mittelklasse-Smartphone mit einigen Neuerungen im Vergleich zum Vorgänger. So wird diesmal ein sogenanntes PureDisplay mit 5,8-Zoll, HDR-Unterstützung und einem Seitenverhältnis von 19:9 verbaut, das bis ganz an den obersten, nicht jedoch an den unteren Rand reicht – auch HMD folgt also dem Notch-Trend. A1 hat das Nokia 7.1 in der Variante mit 4GB RAM und 64GB internen Speicher in Verbindung mit dem kleinsten Tarif, dem Go! S, um 0 Euro im Angebot. Auf Geizhals ist die Version mit 3GB RAM und 32GB internen Speicher derzeit ab 312 Euro gelistet.

HMD Global zeigt sich bei der Präsentation besonders stolz auf die Materialwahl: Das Nokia 7.1 besteht an Front- und Rückseite aus Gorilla Glass 5, der Rahmen aus Aluminium. Bei der Kamera setzt man auf zwei Linsen, die vom deutschen Hersteller Zeiss kommen. Dabei kommt auch auf eine künstliche Intelligenz zum Einsatz, die für verbesserte Gesichtserkennung und Nachtaufnahmen sorgen soll. Die Kamera-App verfügt nun über einen Profi-Modus, mit manuellen Einstellungsoptionen für Weißabgleich, Blende, etc. Ausgebaut wurde auch die Boothie-Funktion, die Aufnahmen und Live-Streams mit beiden Kameras gleichzeitig erlaubt.

Neue Geräte bereits in Entwicklung

Auf dem Nokia 7.1 läuft, wie auf allen anderen Geräten des Herstellers auch, pures Android One. Das soll für mindestens zwei Jahre besonders schnelle Updates garantieren. Sicherheitspatches bekommt man für mindestens drei Jahre zur Verfügung gestellt. Noch läuft auf dem Gerät Android Oreo, ein Update auf Pie soll noch im November folgen. HMD Global betont, dass alle gespeicherten und gesammelten Userdaten in Europa, auf Servern am Sitz in Finnland gespeichert werden. Neue Geräte sollen bereits in Entwicklung und auf dem nächsten Mobile World Congress Ende Februar präsentiert werden. Der Fokus liege auf dem Mittelklasse-Bereich, es seien aber auch ein bis zwei neue Flaggschiffe zu erwarten.

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Marco Di Lorenzo

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