Google stellt dieses praktische Tool ein
Ab Februar 2026 wird es keine Dark Web Reports mehr von Google geben. Damit wird das Dark Web aktuell noch nach persönlichen Informationen abgesucht, die dort aufgetaucht sind.
Jetzt soll das Tool eingestellt werden. Ab Februar wird der Dienst endgültig nicht mehr verfügbar sein, wie Google seine Nutzerinnen und Nutzer informiert.
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Durchgesickerte Informationen
Wenn die Sozialversicherungsnummer, der Name oder die Telefonnummer im Dark Web auftauchen, kann das problematisch und meist die Folge eines Datenlecks sein. Hat Google Informationen in jenem Bereich des Internets gefunden, der unreguliert und nicht indexiert ist, benachrichtigt der US-Konzern die betroffenen Personen mithilfe des Dark Web Reports.
Das Tool wurde 2023 veröffentlicht, war zu diesem Zeitpunkt aber nur für Google One Abonnentinnen und Abonnenten verfügbar. Seit 2024 können alle mit Google-Konto den Dienst gratis nutzen. Bis zu 10 E-Mail-Adressen oder weitere Daten wie Adressen und Telefonnummern konnten damit überwacht werden. Auch Details zu den abgeflossenen Daten wurden zur Verfügung gestellt. Damit ist bald Schluss.
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Schlechtes Feedback
Ab 15. Jänner stoppt Google das Monitoring mit dem Dark Web Report. Ab 16. Februar wird der Zugriff zu den Dark Web Reports endgültig gestoppt. Der Grund ist laut Google folgender: “Der Bericht enthielt allgemeine Informationen, aber das Feedback zeigte, dass er keine hilfreichen nächsten Schritte aufzeigte.”
Stattdessen will man sich in Zukunft auf Tools konzentrieren, “die klare, umsetzbare Schritte zum Schutz Ihrer Daten im Internet bieten.” Der US-Konzern empfiehlt, solange andere Tools wie “Security Checkup” oder “Results about you” zu nutzen. Ersteres verrät, welche Aktionen man durchführen sollte, um Geräte und Informationen zu schützen. Zweiteres ermöglicht es, Daten aus den Google-Suchergebnissen zu löschen.
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Wer auf der Suche nach einem Ersatz für Dark Web Reports ist, kann das Tool “Have I been Pwned” nutzen. Dieses informiert darüber, ob die eigene E-Mail-Adresse oder Passwörter im Rahmen eines Datenlecks offengelegt wurde. Auch dort erhält man nach Verifizierung der Mail-Adresse Benachrichtigungen, wenn man von einem Datenleck betroffen ist.