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James Dean wird für Vietnam-Drama via CGI wiederbelebt

Der im Jahr 1955 verstorbene und damals 24-jährige Hollywood-Rebell James Dean wird mithilfe der Computertechnik CGI im Vietnam-Kriegsdrama „Finding Jack“ wiederbelebt. Mittels „Computer Generated Imagery“ (CGI), unter anderem bekannt in "Avatar", werden Bilder mittels 3-D-Computergrafik erzeugt.

Anton Ernst und Tati Golykh, die erst kürzlich die Produktionsfirma Magic City Films gegründet haben, sollen das Recht, Dean wieder auf die Leinwand zu bringen, von seiner Familie eingeholt haben. Mark Roesler, der Vertreter der Familie Dean, begründet die Bejahung damit, dass der der verstorbene Schauspieler ohnehin die Menschen heute noch bewege. Auf Instagram zählt der Hollywood-Rebell über 183.000 Follower. „Unsterblichkeit ist der einzig wahre Erfolg“, so Roesler.

Dean als "Rogan"

„Finding Jack“ behandelt den Vietnamkrieg. James Dean soll eine der Hauptrollen einnehmen und die Figur „Rogan“ spielen. Die Vorarbeiten sollen laut Hollywood Reporter am 17. November starten – eine Stimme wird ihm ein anderer Schauspieler verleihen.

"Furchtbar"

Während sich die einen über ein „Wiedersehen“ freuen, stößt das Projekt bei anderen auf Widerstand. Unter anderem bei Schauspieler Chris Evans. „Ich bin sicher, er wäre begeistert. Das ist furchtbar. Vielleicht können wir uns von einem Computer einen neuen Picasso malen lassen. Oder ein paar neue John-Lennon-Stücke schreiben lassen. Der völlige Mangel an Verständnis hier ist beschämend“, schreibt er auf Twitter.

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