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So hat sich Microsofts Flight Simulator in 40 Jahren verändert

Microsoft hat anlässlich seiner heuer rein virtuell stattfindenden Entwicklerkonferenz Ignite ein Video veröffentlicht, das eindrucksvoll die Entwicklung des Flight Simulators demonstriert. 

Darin ist zu sehen, wie sich der Flugsimulator seit seiner ersten Version aus dem Jahr 1982 verändert hat  - von der pixeligen Schwarz-Weiß-Grafik bis hin zu den fotorealistischen Landschaften der aktuellen Version (futurezone-Test).

Die Darstellung und die eindrucksvolle Optik des Flight Simulator 2020 kommen in dem Video verständlicherweise nicht zu kurz. Angefangen hat aber alles viel simpler.

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Flight Simulator 1.0 wurde 1982 für IBM-kompatible PCs veröffentlicht. Man konnte darin eine Cessna 182 über New York, Seattle, Chicago oder Los Angeles fliegen. Joystick-Unterstützung kam übrigens erst mit dem Flight Simulator 2.0 aus dem Jahr 1984. In Version 3.0 folgten dann mehrere Flugzeugmodelle, ab Version 4.0 mussten sich virtuelle Piloten dann auch auf unterschiedliche Wetterbedingungen einstellen. 

Einen großen Schritt in Richtung mehr Realismus und aufwändigeren 3D-Welten gab es mit dem Flight Simulator 95, der im Jahr 1996 erschien. Danach folgte 1999 der Flight Simulator 2000, bevor 2001 der Flight Simulator 2002 veröffentlicht wurde. Die letzte Version vor der aktuellen war der Flight Simulator X, der im Jahr 2006 kam.

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