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Lieferengpässe bei iPads und Macs erwartet

Während der Präsentation seiner jüngsten Quartalsergebnisse hat Apple-CEO Tim Cook seiner Erwartung Ausdruck verliehen, dass es in der zweiten Jahreshälfte zu Lieferengpässen bei iPads und Macs kommen wird. Während die Nachfrage nach den Tablets und Computern des kalifornischen Unternehmens hoch sei, gebe es Schwierigkeiten mit dem Nachschub von Halbleitermaterialien.

Bestellmengen einschätzen

Diese Materialknappheit betreffe die gesamte Branche. Wie Cook meint, sei es momentan für viele andere Unternehmen schwierig, ihre eigenen Bestellmengen einzuschätzen. "Wir haben unseren Bedarf im Griff, aber ich weiß nicht, was alle anderen machen. Wir werden unser bestes tun, das kann ich ihnen sagen", zitiert MacRumors Cook.

3 bis 4 Mrd. Dollar weniger

Laut Apple-CFO Luca Maestri kann man auch bereits mit einem Einnahmenrückgang durch die Lieferschwierigkeiten rechnen. Durch den Nachfrageüberhang bei iPads und Macs würden Apple 3 bis 4 Milliarden Dollar durch die Lappen gehen. Mehr Nachfrage als Angebot soll es u.a. beim neuen iPad Pro 12,9-Zoll geben. Dafür ist aber nicht nur die Chip-Knappheit verantwortlich, sondern auch Probleme bei der Fertigung des neuartigen Displays mit Mini-LED-Technologie.

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