Start-ups
14.03.2018

N26 soll Investment von 100 Millionen Dollar erhalten

Der chinesische Internet-Konzern Tencent steht laut Insidern kurz vor dem Einstieg bei der von zwei Wienern gegründeten Online-Bank.

Das von den Wienern Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal gegründete Banken-Start-up N26 mit Sitz in Berlin dürfte laut Medienberichten vor einer Finanzierungsrunde in Rekordhöhe stehen. Insidern zufolge sei die Internetbank gerade dabei, einen dreistelligen Millionenbetrag aufzustellen.

Laut „Trending Topics“ will der chinesische Internet-Konzern Tencent 100 Millionen Dollar in die Online-Bank investieren, das Funding könnte demnach schon in den nächsten Tagen offiziell verkündet werden. Zuletzt schloss das Start-up 2016 eine Finanzierungsrunde von 40 Millionen Euro ab. Unter den Investoren war unter anderem der Silicon-Valley-Investor Peter Thiel.

Expansion in die USA

N26 hat seit dem vergangenen Sommer eine deutsche Banklizenz und dürfte mittlerweile mehr als 750.000 Kunden in 17 Ländern haben. Mit dem frischen Kapital soll die Expansion in die USA und nach Großbritannien finanziert werden.