Warum arbeiteten früher 3 Personen im Flugzeug-Cockpit?
Wer heute einen Blick in das Cockpit von Passagiermaschinen wirft, wird dort 2 Personen entdecken, die das Flugzeug steuern. Vor einiger Zeit bestand eine Cockpit-Crew noch aus 3 Personen. Neben dem Piloten und dem Co-Piloten war ein Flight Engineer (FE) notwendig. Aber was hat dieser Flight Engineer überhaupt gemacht?
Während die beiden Piloten nach vorne schauten, um zu steuern und zu navigieren, saß der FE hinter ihnen, meist seitlich an einer riesigen Wand aus Hunderten von analogen Rundinstrumenten, Schaltern und Hebeln.
Der Flight Engineer war verantwortlich für alles, was im Flugzeug maschinell vor sich ging: Er managte das Kraftstoffsystem beim Umpumpen zwischen den Tanks zur Trimmung, er überwachte die Elektrik, Hydraulik, Klimaanlage und den Kabinendruck.
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Das Management im Hintergrund
Außerdem musste der Flight Engineer die Triebwerke überwachen. Während der Pilot den Schubhebel bewegte, überwachte der FE penibel die Abgastemperaturen, den Öldruck und den Kraftstofffluss. Er justierte die Triebwerke so, dass sie so effizient wie möglich liefen.
Vor dem Start und während des Fluges berechnete der Flight Engineer manuell - oft mit Tabellenbüchern und Rechenschiebern - die benötigten Geschwindigkeiten für Start und Landung sowie den optimalen Treibstoffverbrauch basierend auf Gewicht und Wetter. Gleichzeitig war der FE der erste, der die Checklisten durcharbeitete, wenn ein Warnlicht anging.
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FEs wurden nicht mehr benötigt
Irgendwann war ein Flight Engineer aber nicht mehr notwendig. Der Hauptgrund für das Verschwinden des FEs ist der massive Fortschritt in der Digitalisierung, Computertechnologie und Sensorik seit den 1980er-Jahren. Die Aufgaben zur Überwachung der Systeme sowie die Feinsteuerung im Hintergrund übernehmen heute Computer.
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Chinesische Propaganda
Wer wissen will, welche Stories, Bilder und Emotionen die chinesische Führung derzeit in ihre Propaganda-Videos einbaut, sollte sich den folgenden Clip ansehen. Er wurde anlässlich des 77. Gründungstages der chinesischen Marine veröffentlicht. Der "Star" ist ein 3-Generationen-Kompass, das Highlight eine Baller-Montage.
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Keine russische Propaganda
Vielleicht wollte die Führung in Moskau den folgenden Raketenstart für Propagandazwecke nutzen. Der Test einer ballistischen Interkontinentalrakete (ICBM) - wahrscheinlich vom Typ RS-28 Sarmat - ist jedoch ziemlich in die Hose gegangen.
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Eine Pizza-Schachtel anders falten
Das nächste Video könnte für all jene einen praktischen Tipp liefern, die hin und wieder mehrere Pizzaschachteln transportieren müssen. Mit einem kleinen Trick lässt sich nämlich die Größe einer gewöhnlichen Pizzaschachtel auf ein Minimum reduzieren.
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Sony-Roboter besiegt Tischtennis-Profi
Der Roboter mit dem klingenden Namen Ace von Sony AI hat es mit einer Profi-Tischtennisspielerin aufgenommen. 3 von 5 Matches konnte der Roboter für sich entscheiden. Wer genau wissen will, wie der Roboter funktioniert, kann die Details dazu in der Nature-Publikation durchstöbern.
Diese alten Handys haben wir fast schon wieder vergessen
Noch nicht genug Videos? Dann schaut beim Ins Netz gegangen der Vorwoche rein. Dort seht ihr jede Menge alte Handys, die wir fast schon wieder vergessen haben.