MacBook stoppt Granatsplitter in der Ukraine und funktioniert noch
Wenn man einen Beweis für die Robustheit eines Geräts benötigt, dann kann die folgende Geschichte herangezogen werden. In der Ukraine hat ein MacBook Air einen Granatsplitter abgefangen und aufgehalten. Der Splitter ist zwar tief in das Gerät eingedrungen, hat es aber nicht vollständig durchschlagen.
Der Granatsplitter hat das MacBook Air am Deckel getroffen. Er hat das Aluminiumgehäuse an dieser Stelle durchbohrt - ebenso das Display. Gestoppt wurde der Splitter schließlich von der Tastatur.
➤ Mehr lesen: Nach TV-Bericht: Ukraine zerstört mit Drohne Russlands Drohnenjagd-Flugzeug
MacBook funktioniert noch
Das einzige Opfer, das bei diesem Vorfall zu beklagen ist, ist der Buchstabe K auf der Tastatur. Dieser wurde offenbar zerfetzt. Davon abgesehen scheint die Tastatur weitgehend unbeschädigt davongekommen zu sein.
Beeindruckend ist, dass das MacBook Air M1 trotz des Treffers noch makellos funktioniert, wie der ukrainische Soldat in mehreren X-Postings schreibt und mit Videos unter Beweis stellt. Er lese und schreibe die Kommentare zum ursprünglichen Posting auf dem versehrten Laptop, so der Soldat.
➤ Mehr lesen: Gaming-Kopfhörer retten Nutzer vor verirrter Kugel
iPhone fängt Kugel ab
Ein angeblicher Apple-Händler aus der ukrainischen Stadt Tschernihiw ist von der Story so angetan, dass er dem Soldaten ein kostenloses Tauschgerät zur Verfügung stellen möchte. Das getroffene MacBook will er zu Werbezwecken in seinem Geschäft ausstellen.
Die Geschichte weckt Erinnerungen an das Jahr 2022. Damals hat ein iPhone angeblich eine Kugel abgefangen, die einem ukrainischen Soldaten gegolten hätte. Ob in diesem Fall auch das MacBook Air zum Lebensretter wurde, ist unklar.
➤ Mehr lesen: iPhone fängt für ukrainischen Soldaten Kugel ab