Neuer Mobilfunker mit Kampfpreisen: Wer steckt hinter Hörbi?
Wer dieser Tage vor dem TV sitzt, wird vermutlich eine ziemlich nervige Werbung zu sehen bekommen. Ein Vogel mit krächzender Stimme schwafelt irgendetwas von einem neuen Handy-Tarif namens Hörbi. Wer es schafft, sich nicht angewidert abzuwenden, wird auf dem TV-Bildschirm ein verlockendes Angebot entdecken.
Hinter Hörbi steckt der Mobilfunker Drei - genauer gesagt die CK Hutchison Telecom Group, die Mutterfirma von Drei. Bei Hörbi handelt es sich um einen virtuellen Mobilfunker (MVNO), der im Netz von Drei funkt. Vorbild ist die dänische Mobilfunkmarke OiSTER, die ebenso zu Hutchison gehört.
OiSTER habe nämlich den dänischen Mobilfunkmarkt mit großzügigen Datenpaketen und einfachen Tarifen auf den Kopf gestellt, heißt es von Drei gegenüber der futurezone. In diesem Sinne bietet Hörbi ein lukratives, zeitlich begrenztes Startangebot.
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Neuer virtueller Mobilfunker mit Kampfpreisen: Was steckt hinter Hörbi?
© Screenshot / Hörbi
Die Tarife
Für 7,49 Euro pro 30 Tage erhält man 200 GB Daten in Österreich im 5G-Netz, davon 25 GB in der EU. Außerdem sind unlimitierte Minuten und SMS in Österreich und der EU inkludiert, sowie 150 Minuten und SMS in die EU.
Ein weiteres Startangebot lautet: 60 GB Datenvolumen in Österreich (16 GB davon in der EU) für 4,99 pro 30 Tage. Mit dabei unlimitierte Minuten und SMS in Österreich und der EU sowie 50 Minuten und SMS in die EU.
Die Vorwahl von Hörbi lautet 0665. Die Tarife gibt es sowohl als herkömmliche physische SIM-Karte als auch als eSIM.
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Verglichen mit anderen aktuellen Mobilfunkangeboten, stellt Hörbi derzeit das beste Preis-Leistungs-Verhältnis dar. Wer einen der beiden Tarife zum Start von Hörbi bestellt, wird ihn auf unbeschränkte Zeit nutzen können, heißt es auf der Website des neuen Mobilfunkers.
Post als Mobilfunker steht an
Weitere Bewegung in den heimischen Mobilfunkmarkt kommt übernächste Woche. Dann wird die Österreichische Post ihre Mobilfunkmarke Yelllow vorstellen. Ab 1. April wird Yelllow mit der Vorwahl 0693 ans Netz gehen. Ob es ähnliche Angebote zum Start geben wird, ist noch unklar.
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