Zwei Personen mit Rollkoffern stehen auf einem Bahnsteig oder Flughafen.

Bei einer Gepäckskontrolle am Flughafen Wien Schwechat stellte die Polizei 40 Kilo der Droge Khat sicher (Symbolbild).

© Getty Images/NickyLloyd/istockphoto
Wählen Sie FUTUREZONE als bevorzugte Google-Quelle

Digital Life

Neue Regeln für Powerbanks im Flugzeug

Beim Packen für Flugreisen muss man einiges beachten: gefährliche Gegenstände, oder solche, die von Airlines oder Flugsicherheitsbehörden als gefährlich erachtet werden, dürfen nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen mitgenommen werden. Elektronische Geräte unterliegen strengen Beschränkungen, denn Akkus können leicht Feuer fangen.

Die Lufthansa Group hat ihre Regeln für Powerbanks nun verschärft. Das betrifft neben der Lufthansa selbst auch die Austrian Airlines, Eurowings, Swiss, Brussels, Discover, Edelweiss und Air Dolomiti.

➤ Mehr lesen: Airbus A380 musste wegen eingeklemmten iPad umkehren

Maximal 2 Stück pro Passagier

Pro Passagier sind maximal 2 Powerbanks erlaubt. Sie dürfen maximal 100 Wattstunden Batterieleistung haben, das entspricht i. d. R. etwa 27.000 mAh. Sie dürfen zudem nicht beschädigt oder defekt sein.

Für Modelle mit bis zu 160 Wattstunden braucht man eine Sondergenehmigung von der Lufthansa. Auch bei batteriebetriebenen medizinischen Geräten muss man mindestens 48 Stunden vor Abflug um eine Transportgenehmigung ansuchen, heißt es auf der Konzern-Webseite.

➤ Mehr lesen: Belkin ruft Powerbank wegen Brandgefahr zurück 

Aufladen verboten

Powerbanks müssen im Handgepäck transportiert werden. Dabei muss man sie allerdings entweder am Körper, in der der Tasche des Vordersitzes oder unter dem Vordersitz verstauen.

➤ Mehr lesen: Röntgenbilder zeigen, wie gefährlich Billig-Akkus sind 

Im Gepäckfach über den Sitzen darf man seine Powerbank nicht lassen. Während des Fluges ist die Benutzung bzw. Aufladung von Powerbanks untersagt. Für E-Zigaretten und Vapes gelten die gleichen Bedingungen.

Hat dir der Artikel gefallen? Jetzt teilen!

Kommentare