Die Einführung von Tesla Robotaxis in Austin, Texas.

Die Robotaxis nehmen es nicht so genau mit Verkehrsregeln.

© REUTERS / Joel Angel Juarez
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So viel kostet es, wenn man Elon Musk ins Robotaxi kotzt

Wer kennt es nicht: Nach einer langen Partynacht fühlt man sich im Taxi unwohl und schon ist es passiert. Der Mageninhalt landet auf der Rückbank. Das kann je nach Taxiunternehmen und Schwere der Verschmutzung mehrere 100 bis sogar einige 1.000 Euro kosten.

Im Vergleich dazu ist die Strafe, die man in einem Robotaxi von Tesla dafür zahlt, eher verhalten. Laut Tesla-Influencer Sawyer Merritt kosten geringere Verschmutzungen wie Flecken von Essensresten 50 Dollar. Befand sich das Essen aber bereits einmal im Verdauungstrakt, belaufen sich die Kosten auf bis zu 150 Dollar. Dasselbe zahlt man übrigens auch, wenn man im Auto rauchen sollte. 

Laut Merritt wird dem Nutzer der Mehraufwand für die Reinigung über die App bzw. die hinterlegte Kreditkarte verrechnet. Wird man fälschlicherweise bezichtigt, das Robotaxi verunreinigt zu haben, kann man die Strafe beim Kundendienst anfechten.

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Auch Waymo mit Gebühren

Dass autonome Taxidienstleister einen Aufpreis verlangen, wenn man nicht reinlich mit dem Auto umgeht, ist nichts Neues. Konkurrent Waymo ist jedoch nachsichtig und verrechnet nur 50 Dollar, wenn der Fahrgast die Verschmutzung während der Fahrt selbst meldet. Sollte er das nicht tun, sind 100 Dollar fällig - zumindest beim ersten Verstoß. Kommt es zu mehreren Verstößen, kann dieser Betrag auch deutlich höher ausfallen.

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