Die unsichtbare Display-Falte des Oppo Find N6
So schafft Oppo die unsichtbare Display-Falte des Find N6
Als die ersten Falt-Handys auf den Markt kamen, hatten sie im zusammengeklappten Zustand nicht nur einen großen Spalt. Wenn man sie aufklappte, war im Bereich des Faltmechanismus eine dicke Falte zu erkennen. Den Spalt sind die Hersteller mittlerweile losgeworden, die Display-Falte ist aber immer noch zu sehen.
Oppo geht nun einen Schritt weiter und hat es als erster Hersteller geschafft, den Knick im Bildschirm zu eliminieren. Dem so genannten "Zero-Feel Crease" beim Oppo Find N6 liegen eine jahrelange Entwicklungsarbeit und hochpräzise Fertigungstechnologien zu Grunde, erklärt Oppo.
Dieser Meilenstein ist laut Oppo nicht das Ergebnis einer einzelnen Innovation, sondern Teil einer grundlegenden Designphilosophie, die Innovationsstreben bei allen Flaggschiff-Geräte der Find-Serie in den Mittelpunkt der Entwicklung stellt, heißt es von Oppo.
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Der Konkurrenz voraus
Ist der große Innen-Screen ausgeschaltet, lässt sich die Display-Falte erahnen. Sobald man aber den Bildschirm einschaltet, wird der Knick des Oppo Find N6 tatsächlich unsichtbar, wie sich im futurezone-Test bestätigt hat. Der Blick auf das hochauflösende Display wird also nicht durch eine unschöne Falte gestört.
Auf diese Weise kann man etwa im Zug oder Flugzeug auf dem 8,12 Zoll großen Innen-Screen einen Film schauen, ohne dass ein sichtbarer Display-Knick das Filmerlebnis stört. Unabhängig von der Sonneneinstrahlung und dem Blickwinkel ist die Falte beim Find N6 nicht zu entdecken.
Der Knick im faltbaren Screen ist nicht nur unsichtbar, er ist auch kaum zu ertasten. Streicht man mit dem Finger drüber, ist eine kleine Unebenheit zu spüren. Für die Nutzer des Oppo Find N6 bedeutet das ein besonderes Premium-Feeling, mit dem sich das Falt-Handy von der Konkurrenz abhebt.
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Praktisch für Multitasking
Außerdem hat sich im futurezone-Test gezeigt, dass sich der große Screen des Oppo Find N6 besonders gut für Multitasking-Szenarien eignet. Mit der sogenannten "Free Flow Window"-Funktion können beispielsweise mehrere Apps gleichzeitig dargestellt werden.
Ähnlich wie auf einem Laptop lassen sich die App-Fenster nebeneinander oder übereinander überlappend darstellen. Bei manchen Anwendungen ist sogar ein Drag-and-Drop-Kopieren von Dateien und Fotos möglich.
Innovative Fertigung
Um die mikroskopischen Höhenunterschiede der komplexen Scharnierkomponenten ausgleichen zu können, nutzt Oppo das branchenweit erste 3D-Flüssigdruckverfahren. Dieser innovative Fertigungsprozess beginne mit hochpräzisem Laserscanning, um ein detailgetreues, digitales Modell jeder Scharnieroberfläche zu erstellen, heißt es von Oppo.
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So sieht der Faltmechanismus des Oppo Find N6 unter der Haube aus.
© Oppo
Feinste Unebenheiten
Mit einem hochauflösenden 3D-Druck werden anschließend maßgeschneiderte Photopolymer-Tröpfchen von nur 5 Pikolitern Größe aufgetragen, um unebene Stellen mit chirurgischer Präzision aufzufüllen, erklärt der Hersteller. Ein Pikoliter entspricht übrigens einem Billionstel Liter - also 0,000000000001 Liter.
Jede Schicht werde sofort mittels UV-Licht ausgehärtet, um das Material stabil zu fixieren. Nach mehr als 20 Druck- und Aushärtungszyklen sei jede mikroskopische Lücke akribisch gefüllt und geebnet. "Durch das Glätten dieser Oberflächenunregelmäßigkeiten reduziert dieses Verfahren die Höhenvarianz des Scharniers vom Industriestandard von 0,2 Millimeter auf nur noch 0,05 Millimeter", so Oppo.
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Auf Langlebigkeit getestet
Damit die "Zero-Feel Crease" nicht nur eine vorübergehende Perfektion darstellt, hat Oppo sein Find N6 von TÜV Rheinland auf seine Langlebigkeit prüfen lassen. "Selbst nach 600.000 Faltvorgängen bleibt das Display des Find N6 außergewöhnlich flach", heißt es vom Hersteller.
"Zudem verfügt das Gerät über die "Reliable Folding"-Zertifizierung, nachdem es beeindruckende eine Million Faltzyklen fehlerfrei überstanden hat – ein neuer Maßstab für Langlebigkeit", so Oppo.
Auch wenn hinter der globalen Verfügbarkeit des Oppo Find N6 noch ein Fragezeichen steht, hat Oppo seine Präsenz in Österreich in den letzten Monaten bereits stark ausgebaut. Beispielsweise sind hierzulande die Spitzengeräte der Find-X9-Reihe sowie die Smartphones der Reno15-Serie zu haben.
Dieser Artikel ist im Rahmen einer Kooperation zwischen OPPO Mobile Telecommunications und futurezone entstanden.
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