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Sorry, Siri AI will nicht deine Freundin sein

Auf seiner jährlichen Entwicklerkonferenz WWDC präsentierte Apple vor einer Woche die neue Siri AI. Sie soll natürlicher klingen als die bisherige – und dank KI und Kontextwissen im Hintergrund vor allem viel mehr können.

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Eines ist laut ihren Machern jedoch ausgeschlossen: eine intime Beziehung mit der KI-Stimme. „Wenn du versuchst, Siri als romantische Partnerin zu gewinnen, hat Siri keine Lust darauf. Siri steht zu 100 Prozent nicht darauf“, betont Software-Chef Craig Federighi in einem Videopodcast-Interview.

Er hält den Gedanken, KI als Lösung für Einsamkeit zu nutzen, für unbrauchbar. Denn Einsamkeit sei ein Mangel an Verbindungen zu echten Menschen. 

Weniger Fokus auf Interaktion als andere Chatbots

Anders als bestehende Chatbots soll die neue Siri nicht so sehr auf Interaktion ausgelegt sein und ihren Nutzerinnen und Nutzern weniger schmeicheln. Ziel sei ganz klar, dass Siri beim Erledigen von Aufgaben und beim Erreichen von Zielen hilft.

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Außerdem soll die Apple-KI privatsphäreorientiert sein. Die eigenen Daten sollen auf dem eigenen iPhone bleiben und nicht anderswo verwertet werden. In der EU wird Siri AI jedoch vorerst nicht regulär verfügbar sein. Apple gibt als Grund dafür den Digital Markets Act (DMA) an, der ein rechtliches Hindernis sei. 

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