B2B

AI Award: A1 sucht die besten KI-Lösungen Österreichs

A1 hat sich zum Ziel gesetzt, heimische KI-Lösungen zu fördern. Dazu findet heuer der A1 AI Award in Kooperation mit AI Austria statt. Im Rahmen des Wettbewerbs werden innovative, vertrauenswürdige und souveräne KI-Lösungen aus Österreich gesucht.

Im Fokus stehen Projekte aus dem B2B-Bereich. Die KI-Lösungen sollen nachhaltig Mehrwert schaffen, sei es in der Industrie, dem Gesundheitssektor oder der öffentlichen Verwaltung. Die Teilnahme steht etablierten Unternehmen und Start-ups genauso offen wie Bildungseinrichtungen, Forschungsinstituten und Behörden.

„Europa braucht starke und mutige KI-Innovationen. Lösungen, die Vertrauen schaffen. Dafür steht A1“, sagt Martin Resel, stv. Vorstandsvorsitzender von A1: „Gemeinsam mit AI Austria starten wir deshalb den AI Award 2026. Zeigt uns eure KI-Lösungen, die heute schon einsatzbereit für Österreichs Unternehmen sind. Gestalten wir vertrauenswürdige KI – für unser Land und für die Zukunft.“

Einreichungen ab sofort möglich

Die eingereichten KI-Lösungen sollen alle Anforderungen an Datenhoheit, Transparenz und Datenschutz erfüllen. Ebenso für A1 ist wichtig, dass es eine „explainable AI“ ist – also nachvollzogen werden kann, wie die KI zu ihren Entscheidungen gekommen ist. So will A1 zeigen, dass KI leistungsfähig, transparent, erklärbar und DSGVO konform sein kann.

KI-Lösungen für den A1 AI Award können ab sofort auf a1.net/ai-award eingereicht werden. Das sind die Kriterien:

  • Wer darf einreichen: Eingetragene Unternehmen, Start-Ups, Organisationen, Forschungseinrichtungen
  • Was wird erwartet: Innovationsfokus im Bereich KI, konkreter KI-Usecase, funktionsfähige Lösung
  • Worauf wird wert gelegt: Klarer Kundennutzen
  • Wie weit soll die KI-Lösung sein: Kommerziell einsetzbar oder kurz davor

Finale mit Live-Pitches vor Publikum

Die Einreichphase läuft bis Ende April. Danach folgt die Evaluierung. Die besten 3 Projekte werden am 20. Mai 2026 ihre KI-Lösungen als Live-Pitch im A1 Business Forum vorstellen. Die Bewertung erfolgt von einer Fachjury. Zu den Expertinnen und Experten der Jury gehören u.a. Clemens Wasner von AI Austria und die KI-Strategin und Investorin Lisa Höllbacher.

Clemens Wasner, Vorstand & Gründungsmitglied AI Austria

„Im internationalen Wettbewerb punktet Österreich im Bereich Künstliche Intelligenz nicht durch schiere Größe, sondern durch Qualität: exzellente Forschung, starke industrielle Anwendung und ein wachsendes Ökosystem, das Innovation rasch in die Praxis bringt. Initiativen wie diese leisten einen wesentlichen Beitrag, indem sie Sichtbarkeit schaffen, Exzellenz auszeichnen und die Weiterentwicklung dieses Ökosystems gezielt fördern.“, sagt Wasner.

Die 3 Teilnehmer, die es ins Finale schaffen, erhalten einen Preis in der Form von Guthaben bei der Exoscale Cloud-Plattform. Der erste Platz bekommt 50.000, der zweite 15.000 und der dritte 10.000 Euro in Credits. Exoscale von A1 ist ein europäischer Anbieter von sicheren und DSGVO-konformen Cloud-Services mit Rechenzentren in Wien und Europa.

Dieser Artikel entstand im Rahmen einer Kooperation zwischen A1 und futurezone.

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