Renderbild des iPhone Fold von Jon Prosser

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© Jon Prosser - FPT/Screenshot
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iPhone Fold soll zum Start nur in sehr geringer Stückzahl verfügbar sein

Anhand von zahlreichen Leaks scheint es mittlerweile so gut wie fix zu sein: Im September stellt Apple sein erstes faltbares iPhone vor. Nicht klar ist allerdings, wie das Smartphone mit Falt-Bildschirm heißen wird. Man munkelt iPhone Ultra oder iPhone Fold.

Auch unklar ist, ob man das neue iPhone überhaupt gleich bekommen wird. Der üblicherweise gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo bezweifelt das.

Er beruft sich auf Informationen aus der Lieferkette. Demnach soll Apple heuer nur etwa 7 bis 8 Millionen Stück des iPhone Ultra produzieren können. Im dritten Quartal 2026, also der Zeitraum, in den die offizielle Präsentation fällt, sollen es lediglich 500.000 bis eine Million Geräte sein.

Ähnliche Situation wie beim iPhone X

Zum Vergleich: Vom iPhone 18 Pro und Pro Max werden in diesem Zeitraum gemeinsam 20 bis 22 Millionen Stück produziert werden. Dadurch sollten, schon kurz nach der Vorstellung im September, ausreichend Stück für die Kunden zur Verfügung stehen.

Die Situation beim iPhone Ultra erinnert hingegen an das iPhone X. 2017, als das Smartphone vorgestellt wurde, gab es zum Start nicht genügend Geräte. Am 12. September wurde es vorgestellt, die Vorbestellungen aber erst am 27. Oktober eröffnet. Der Release erfolgte am 3. November. Apple empfahl damals allen Kunden, die keine Vorbestellung hatten, möglichst früh in den Apple Stores zu sein, um eines der iPhone X zu erwischen.

➤ Mehr lesen: iPhone X im Test: Teurer, aber nicht besser als die Konkurrenz

Eine Person hält ein iPhone mit der Rückseite und eines mit dem Startbildschirm in der Hand.
Apple iPhone X

Lieferknappheit bis Dezember

Beim iPhone Ultra glaubt Kuo, dass nach der Präsentation im September 4 bis 6 Wochen oder länger vergehen könnten, bis die ersten Kunden ihre Geräte erhalten. Bis in den Dezember hinein könnte es schwer werden, das iPhone Ultra in den Apple Stores zu bekommen. Trotz des hohen erwarteten Preises von 2.000 bis 2.500 Euro, denkt Kuo, dass Scalper es schaffen werden, das iPhone Ultra mit Aufschlägen von 50 bis 100 Prozent zu verkaufen.

Wegen des hohen Grundpreises wird der Hype laut Kuo aber relativ bald verfliegen. Er glaubt, dass sich im ersten Quartal 2027 die Lieferlage normalisiert. Anstatt den Scalpern Geld in den Rachen zu schieben, sollte man also einfach ein paar Monate warten.

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