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Apple soll bereits an neuem MacBook Neo arbeiten

Mit seinem günstigen Einsteigernotebook MacBook Neo hat Apple enormen Erfolg. Es dürfte also wenig überraschen, dass bereits ein Nachfolger in der Entwicklung ist. Laut Bloomberg soll darin ein A19-Pro-Chip verbaut werden, der auch im aktuellen iPhone 17 Pro zu finden ist. 

Das MacBook Neo ist aktuell mit einem A18-Pro-Chip ausgestattet, der weitestgehend überzeugt, allerdings beim Multitasking an seine Grenzen kommt. Laut 9to5Mac ist der A19 Pro 10 bis 15 Prozent schneller als sein Vorgänger. Bei der GPU-Performance übertrifft er den A18 Pro sogar um bis zu 40 Prozent.

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Mehr RAM für Apple Intelligence

Ein weiteres wichtiges Upgrade dürfte das Aufstocken des RAM-Speichers sein. Mit dem neuen A19-Pro-Chip soll ein Upgrade auf 12 GB RAM kommen. Aktuell sind nur 8 GB RAM verbaut, während alle anderen Apple-Computer mindestens die doppelte Menge besitzen. Auch wenn das auf dem Papier nach wenig klingt, holte Apple das meiste aus den 8 GB heraus, wie auch der futurezone-Test bestätigte. 

Grund für das RAM-Upgrade dürfte sein, dass Apple das MacBook Neo fit für das verbesserte KI-Modell Apple Intelligence machen will. Es soll direkt auf dem Gerät laufen. Dafür ist der A18-Pro-Chip mit 8 GB RAM aber zu schwach. Es liegt also nahe, dass die überarbeitete Version des Notebooks eng mit KI-Fähigkeiten verknüpft sein wird. 

Neue Farben 

Ob es sich bei diesem Upgrade um das MacBook Neo 2 oder ein „Refresh“ des bisherigen Geräts handeln wird, ist noch unklar. Laut Bloomberg plant Apple wohl, in regelmäßigen Abständen eine überarbeitete Variante in neuen Farben zu bringen. Insbesondere die bunte Palette, in der das Gerät verfügbar ist, hatte viele Kundinnen und Kunden angesprochen.

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Allerdings wird man sich den Gerüchten zufolge noch bis 2027 gedulden müssen, bis das verbesserte MacBook Neo auf den Markt kommt. Ob der aufgestockte RAM auch bedeutet, dass man tiefer in die Tasche greifen muss, ist noch unklar. Den anfänglichen Kampfpreis von 699 Euro, den Apple zum Verkaufsstart ansetzte, hat das Unternehmen bereits auf 799 Euro erhöht.

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