Diese Maus spaltet sich auf und wird zum Gamepad
Auf den ersten Blick sieht die Phase-Maus von Pixelpaw Labs wie eine gewöhnliche Maus aus. Es fallen lediglich eine etwas größere Unterseite und ein fehlendes Scrollrad auf.
Allerdings lässt sich Phase im Nu in 2 Handcontroller umbauen. Im auseinandergebauten Zustand verfügen die 2 Controller insgesamt über 18 Knöpfe. Das fehlende Scrollrad wird übrigens durch einen Touchstreifen auf der linken Maustaste ersetzt, den man durch leichtes Antippen aktiviert.
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App für Tastenfunktionen
Ein optischer Sensor mit 16K DPI und einer Abtastrate von 1.000 Hz verspricht eine präzise Steuerung. Dazu ist auch eine App erhältlich, in der man einzelne Tastenfunktionen individuell anpassen kann.
Über USB-C wird die Maus aufgeladen. Voll geladen reicht der Akku der Phase für 72 Stunden. Man kann die Maus dann per Bluetooth mit dem PC verbinden oder für ein Spieleerlebnis mit geringerer Latenz auch direkt mit einem Kabel anschließen.
Verbindungsstück für Handheld
Die Maus ist nur der erste Streich von Pixelpaw Labs: Passend dazu soll auch der Phasegrip auf den Markt kommen. Das ist ein Verbindungsstück, mit dem man sein Smartphone dazwischen einsetzen kann. Dadurch wird aus Maus und Smartphone ein Handheld.
Das Zubehörteil wird an beiden Controllerhälften befestigt. Man zieht daran und kann das Smartphone dazwischen fixieren. Das Prinzip ähnelt den Teleskop-Controllern von Razer, Gamesir und Backbone.
Die Maus wird zur Spielekonsole umgebaut.
© Pixelpaw Labs
Verfügbar frühestens im Dezember
Am Markt ist die Maus allerdings noch nicht: Derzeit wird sie erst patentiert. Bis Pixelpaw Labs seine erste Pilotserie produzieren kann, wird noch etwas Zeit vergehen. Aktuell wird ein Verkaufspreis von 159 Dollar anvisiert. Mit der Auslieferung will die Firma frühestens im Dezember 2026 starten.
Vorbestellungen für das Produkt werden bereits angenommen: Die dafür fälligen 20 Dollar will das Unternehmen gutschreiben, wenn die Kickstarter-Kampagne startet. Die Auslieferung soll im ersten Schritt neben den USA auch nach Deutschland erfolgen. Der Versand soll aber auch auf andere Länder ausgeweitet werden, wenn die Nachfrage dafür besteht.