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Windows 7 bekommt per Hack weiterhin aktuelle Updates

Vor einem Monat hat Microsoft das Ende von Windows 7 eingeläutet. Seit 14. Jänner bekommt das System keine Sicherheitsupdates mehr. Eine Ausnahme gibt es jedoch: Microsoft bietet für Firmen weiterhin Updates an, sofern sie an dem kostenpflichtigen ESU-Programm (Extended Security Updates) teilnehmen. Pro aktivem Windows-Gerät kostet Unternehmen das zwischen 25 und 200 US-Dollar – je nach verwendeter Windows-Version.

Nun kursieren Anleitungen im Netz, die zeigen, wie man die Updates als Privatnutzer bekommt - ohne dafür zu bezahlen. Dafür muss man einen sogenannten „Bypass“-installieren. Der erste Patchday vergangenen Dienstag hat gezeigt, dass diese Methode tatsächlich funktioniert.

Nur eingeschränkt empfehlenswert

Ob man so die Updates auch beim nächsten Patchday bekommt, ist allerdings nicht sicher. Gut möglich, dass Microsoft diesen „Umweg“ bis dahin sperrt. 

Dabei muss außerdem erwähnt werden, dass das Umgehen einer Bezahlschranke nicht empfohlen werden kann, genausowenig wie das Nutzen eines veralterten Betriebssystems.

Immer noch möglich und rechtlich völlig sauber ist für Windows-7-User das kostenlose Upgrade auf Windows 10. Wie man jenes macht, lest ihr hier.

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