Zwei Smartphones mit Apple-Logo, eines in Hellviolett mit zwei Kameras, das andere in Orange mit drei Kameras, werden in Händen gehalten.

Das iPhone 17 hat sich gut verkauft.

© Thomas Prenner
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So verbreitet sind iPhones global

Im gerade zu Ende gegangenen Jahr 2025 wurden global 2 Prozent mehr Smartphones ausgeliefert als noch 2024. Das Marktforschungsinstitut Counterpoint, das diese Zahlen am Montag herausgegeben hat, sieht vor allem steigendes Interesse an 5G-Geräten in Schwellenländern als Grund.

Den größten Anteil an den weltweiten Smartphone-Verkäufen hat ein Hersteller, der am hochpreisigen Ende des Marktes unterwegs ist: Apple hält einen Anteil von 20 Prozent am globalen Smartphone-Markt und verzeichnet mit 10 Prozent auch das stärkste Wachstum im Vergleich zum Vorjahr.

Aussichten für 2026 getrübt

Konkurrent Samsung liegt mit 19 Prozent globalem Marktanteil nur knapp dahinter. Verantwortlich für das Wachstum beim koreanischen Hersteller ist einerseits die günstige Galaxy-A-Serie, andererseits die Premium-Modelle aus der Galaxy-S und -Z-Serie, heißt es seitens Counterpoint.

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Die Aussichten für 2026 sind laut dem Marktforschungsinstitut eher getrübt. Bei Speicher-Komponenten, insbesondere DRAM und NAND, komme es wegen des KI-Booms zu Engpässen. Das führe zu bereits sichtbaren Preissteigerungen bei Smartphones. 

„Apple und Samsung dürften dank ihrer stärkeren Lieferkettenkapazitäten und ihrer Positionierung im Premium-Markt widerstandsfähig bleiben, während chinesische OEMs [Hersteller] im Niedrigpreissegment stärkerem Druck ausgesetzt sein werden“, erklärt ein Counterpoint-Analyst dazu. 

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