Der Roboter in schwarzem Gewand knickt an der Hüfte ein, ein Mann eilt von Hinten zu Hilfe

Der Moderator versucht noch, den Xpeng Iron aufzufangen

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Digital Life

Peinlich: Humanoider Roboter bricht bei öffentlicher Vorführung zusammen

Im November hat der chinesische Autobauer Xpeng die 2. Generation seiner „Iron“-Roboter vorgestellt. Sie ist nicht nur technisch eine Weiterentwicklung gegenüber der vorherigen Generation, sondern hat auch optisch deutliche Unterschiede. Das Modell gibt es nämlich in 2 Varianten, in „männlicher“ und „weiblicher“ Shilouette.

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Der „weibliche“ Roboter wurde Anfang Februar in einem Einkaufszentrum in der südost-chinesischen Tech-Metropole Shenzhen präsentiert. Nach einigen recht souverän gelaufenen Metern sackte der Roboter unvermittelt in sich zusammen – fast als würde er in Ohnmacht fallen.

Gründe für den Sturz unklar

Das daneben stehende Moderationsteam des Events versuchte noch, „Iron“ aufzufangen, doch ohne Erfolg. Der Roboter stürzte mit dem Gesicht auf den Boden.

Daraufhin wurde er von mehreren Männern davongetragen. Der Grund für den Sturz ist unklar.

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Wie ein Kind, das Laufen lernt

CEO He Xiaopeng äußerte sich im Anschluss auf dem chinesischen sozialen Netzwerk Weibo zu dem Vorfall, wie Sina News meldet: „Es erinnert mich an alle Kinder, die Laufen lernen. Nach einem Sturz stehen sie wieder auf und der nächste Schritt ist, loszurennen und immer weiterzurennen.“ 

Der Xpeng Iron soll noch in diesem Jahr in Serienproduktion gehen. Über Verfügbarkeit und Preise ist noch nichts bekannt.

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