Google Fitbit Air

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Whoop-Alternative: Google bringt Fitness-Tracker ohne Display

Mit dem Fitbit Air hat Google einen neuen Fitness-Tracker vorgestellt, der ohne Bildschirm auskommt. Das unauffällige Armband ist mit Sensoren ausgestattet und kann Gesundheits- sowie Aktivitätsdaten erfassen und aufzeichnen. Damit positioniert Google das Fitbit Air als direkte Konkurrenz zum populären Whoop-Band

Das Fitbit Air ist im Grunde eine Smartwatch ohne Display und ohne die Möglichkeit, irgendwelche Apps zu bedienen oder Befehle einzugeben. Es verfügt über einen Herzfrequenzsensor, kann die Blutsauerstoffsättigung und Hauttemperatur ermitteln und ist mit einem Bewegungssensor und einem Vibrationsmotor ausgestattet. 

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Daten und Farben

"Das Google Fitbit Air erfasst deine wöchentliche Cardio-Belastung und deine Tagesform. Du lernst damit deine Herzfrequenzvariabilität (HRV) und ihren Einfluss auf dein allgemeines Wohlbefinden besser zu verstehen", schreibt Google in einer Aussendung. "Außerdem zeichnet die umfassende Schlafanalyse alles auf – von der Dauer der einzelnen Schlafphasen bis zur Regelmäßigkeit der Atmung."

Ähnlich wie bei einer Smartwatch können auch beim Fitbit Air die Armbänder getauscht werden. Sie sind in verschiedenen Farben und in unterschiedlichen Materialien erhältlich. Der Akku soll laut Google eine ganze Woche durchhalten.

Das Fitbit Air verbindet sich per Bluetooth mit dem Smartphone. Ist kein Handy in der Nähe, kann das Fitbit Air die aufgezeichneten Daten auf dem Gerät einen Tag lang speichern. 

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Der Preis

Das Fitbit Air ist wasserdicht und soll auch zum Schwimmen getragen werden können. Inklusive Armband bringt es lediglich 12 Gramm auf die Waage. Es kann mit Android-Handys und iPhones gleichermaßen genutzt werden.

Anders als bei Whoop kann das Fitbit Air ganz gewöhnlich gekauft werden. Bei Whoop gibt es das Armband quasi geschenkt, der fortlaufenden Nutzung liegt ein kostenpflichtiges Abo zugrunde. 

Das Fitbit Air kostet 99,99 Euro. Passende Armbänder gibt es ab 44,99 Euro. Ein Abo ist für die Nutzung nicht nötig. Der bildschirmlose Fitness-Tracker und die dazugehörigen Armbänder können ab sofort vorbestellt werden. Ab 26. Mai sollen die ersten Geräte ausgeliefert werden.

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Florian Christof

Großteils bin ich mit Produkttests beschäftigt - Smartphones, Elektroautos, Kopfhörer und alles was mit Strom betrieben wird.

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